Technik: Teufel Bamster Pro – der Lautsprecher ohne Kabel

Peter Mußler 1. September 2016 0 Kommentar(e)

Vorbei sind die Zeiten klobiger und vor allem verkabelter Lautsprecher. Heute heißt es „Box to go“.

Über die „Teufel-Taste“ lassen sich Musiktitel pausieren oder aber Gespräche beenden, denn die Box dient auch als Freisprecher.

Über die „Teufel-Taste“ lassen sich Musiktitel pausieren oder aber Gespräche beenden, denn die Box dient auch als Freisprecher.

Das kleine Ding von Teufel hat uns schon auf den Fotos elektrisiert. Als wir es dann auspackten, hat sich die Faszination noch verstärkt. Das starke Alugehäuse mit eloxierter Oberfläche vermittelt den Eindruck von Bombensicherheit und dem kühlen Look eines aufgeräumten Architekten­büros. So muss ein Lautsprecher im modernen Arbeits- und Entertainment-Umfeld aussehen.

Aber auch das Innenleben enttäuscht nicht. Zwei Breitbandlautsprecher mit je 50 Millimetern Durchmesser auf der Oberseiter und zwei Tieftöner mit je 46 Millimetern auf der abgeschrägten Geräteunterseite sorgen für eine ausgewogene Mischung und können bei Bedarf auch mächtig Dampf erzeugen. Über die Raumklangtaste verändert sich das Abstrahlverhalten.

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Ein Mikrofon macht aus dem System auch eine Freisprecheinrichtung, ideal für Küche oder Büro. Im Grunde ist der Einsatzort aber kaum limitiert, denn der Lautsprecher ist einfach aus seiner Ladeschale zu nehmen und da abzustellen, wo man ihn braucht.

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Verbunden wird das Gerät natürlich per Bluetooth. Mit NFC geht die Koppelung noch schneller vonstatten als per Tasten. Ein Knopf zeigt den Akkustand über die Helligkeit des roten Lichtkreises an, der den mittigen Drehregler umschließt.

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Peter Mußler   Redakteur

Als Ästhet beschäftigt er sich gerne mit formschönen Geräten und Überschriften, so geschmeidig wie ein poliertes Alugehäuse. Als Redakteur für die Magazine des CDA-Verlags taucht er in die Tiefen der Recherche aber auch ab bis zum Grund. Denn: Eine Überschrift alleine macht noch keinen Artikel.