WordPress

Redaktion 24. November 2012 0 Kommentar(e)
WordPress Androidmag.de 4 4 Sterne

WordPress sollte fast jedem Blogger ein Begriff sein, das Open Source Content Management System dient den meisten Bloggern als Grundlage für ihren Blog. (kostenlos)

Erweiterung durch Plugins

Ist das CMS erst einmal auf dem Server installiert können über das Backend Beiträge ins System eingetragen, Bilder hochgeladen und anschließend veröffentlicht werden. Das WordPress System kann durch Plugins verschiedenster Art vielfach erweitert werden. Damit du auch unterwegs auf dein System zugreifen kannst gibt es die offizielle WordPress Anwendung auch kostenlos im Android Market. Die App bietet für das schnelle bearbeiten unterwegs alle nötigen Funktionen und ist auf dem Smartphone ein absoluter Geheimtipp für alle Blogger mit einem Android-Gerät. Die Anwendung ist wirklich intuitiv entwickelt worden, sodass du auf einen Blick die wichtigsten Einstellungsmöglichkeiten hast. Dafür werden dir in der Anwendung vier Reiter angezeigt, „Kommentare“, „Seiten“, „Artikel“ und „Stats“.

Einfach unterwegs neue Artikel schreiben oder vorhandene bearbeiten.

Einfach unterwegs neue Artikel schreiben oder vorhandene bearbeiten.

Artikelvorschau

Unter dem Reiter „Kommentare“ können die einkommenden Kommentare freigeschaltet, bearbeitet oder gelöscht werden. Der Reiter „Seiten“ dient der Bearbeitung der einzelnen Seiten die im CMS eingetragen sind, in vielen Fällen ist es z.B. die Kontaktseite oder das Impressum, das der User selbst angelegt hat, bzw. anlegen muss. Unter dem Reiter „Artikel“ können neue Artikel eingetragen oder schon vorhandene bearbeitet werden. Damit die Beiträge auch formatiert ins System eingetragen werden können, befindet sich ein Editor unterhalb des Textfeldes, dort können die eingetragenen Texte zusätzlich mit Links, Zitaten, kursiver oder fettgedruckter Schrift, unter -oder durchgestrichenden Linien versehen werden.

Das besondere bei den Reitern „Artikel“ und „Seiten“ ist, das man für jeden eingetragenen Beitrag oder jede eingetragene Seite eine Vorschau im integrierten Browser erhält, so bekommt man schon vorab einen kleinen Einblick wie der Beitrag dann im Frontend angezeigt wird. Der Punkt „Stats“ kann leider nur dann genutzt werden, wenn das Blog nicht auf dem eigenen Server, sondern von WordPress.com gehostet wird und man das WordPress.com Stats Plugin installiert hat, somit ist dieser Reiter für User, die ihren Blog auf dem eigenen Server hosten, obsolet.

Fazit

Die App bietet alle wichtigen Funktion um unterwegs Änderungen im WordPress Blog vorzunehmen, jedoch ersetzt sie nicht das Webinterface.

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