App-Review: Heckmeck am Bratwurmeck

Sponsored Post 13. Juli 2016 0 Kommentar(e)

Falls Bratwürmer bei dir bisher nicht auf der Speisekarte standen, dann warte ab, bis du dieses Spiel gespielt hast, bei dem es darum geht, möglichst viele der gerösteten Delikatessen zu ergattern. Hol sie dir vom Grill – oder klau sie einfach bei deinen Hühnerkumpeln. (€ 2,99, keine In-App-Käufe)

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Auf dem Grill liegen 16 Portionen mit bis zu drei Bratwürmern, die von 21 bis 36 durchnummeriert sind. Um eine zu bekommen, musst du mit acht Würfeln ihren Wert erreichen. Die Würfel besitzen Augenzahlen von eins bis fünf, statt der Sechs gibt es einen Bratwurm, der 5 Punkte bringt. Nach jedem Wurf wählst du eine Augenzahl oder den Wurm aus. Alle Würfel mit diesem Wert werden dann beiseitegelegt. Mit dem Rest geht es weiter. Du darfst jeden Wert nur einmal auswählen, in den folgenden Versuchen ist er deaktiviert.

Wie gewonnen, so zerronnen

Du kannst jederzeit aufhören zu würfeln und dich mit dem Erreichten zufriedengeben. Dann ist der nächste Spieler dran. Falls du zu lange zockst und es passiert, dass sich in einem Wurf nichts Wählbares mehr findet, ist es ein Fehlwurf, und deine zuletzt ergatterte Bratwurmportion wandert wieder zurück auf den Grill. Gleichzeitig verbrennt dort die höchste vorhandene Portion. Das Gleiche passiert allerdings auch, wenn du eine zu niedrige Augenzahl oder nicht wenigstens einen Wurm hast.

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Gierige Konkurrenz

Deiner Wurmbeute droht aber noch weitere Gefahr. Würfelt nämlich ein Mithuhn genau deren Punktzahl, darf es dir diese wegschnappen. Umgekehrt kannst du das natürlich ebenfalls tun.

Das Spiel lässt sich gegen den Computer, mit bis zu vier Spielern am Tisch oder als Online-Partie zocken. Schnell gelernt ist es mithilfe des gut gemachten Tutorials. Auf die Erfolgreichsten warten außerdem diverse Achievements.

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Fazit

„Heckmeck am Bratwurmeck“ ist die originell umgesetzte Smartphone-Variante des gleichnamigen Würfelspiels und seinen Preis auf jeden Fall wert. Da das durchdachte Spielprinzip verhindert, dass sich Partien unnötig in die Länge ziehen, wird es nicht langweilig und ist zudem auch etwas für zwischendurch. Falls die Zeit doch mal zu knapp ist, werden angefangene Durchgänge in der „Lobby“ gespeichert.

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