Mobbles (Empfehlung)

Sponsored Post 2. April 2015 0 Kommentar(e)

Wer erinnert sich noch an die ersten digital pets, also Haustiere im Hosentaschenformat, genannt Tamagotchi? Man erwarb diese Gattung samt MobilgerĂ€t, einem elektronischen Ei in GrĂ¶ĂŸe eines SchlĂŒsselanhĂ€ngers, und war alsbald mit aufopfernder Pflege beschĂ€ftigt. Mittlerweile sind sie ausgestorben. EvolutionĂ€r abgelöst wurden sie von etwas viel Besserem: den Mobbles.

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Die Mobbles, irrwitzige kleine Fabelwesen, leben ĂŒberall. Man muss sie einfach nur einfangen und zĂ€hmen. Das klingt zunĂ€chst ganz schlimm, wie EntfĂŒhrung oder gar Versklavung. Das Gegenteil ist aber der Fall. Die bunten Tierchen wohnen gerne bei Menschen, denn dort werden sie umsorgt und gepflegt und bieten im Gegenzug Unterhaltung und BeschĂ€ftigung. Mobbles ­haben es also gut bei ihren Haltern, die sie regelrecht bemuttern, in dem sie sie fĂŒttern, waschen, mit ihnen spielen oder das Licht dimmen, wenn sie Schlaf brauchen. Die Mobbles-Paten werden dafĂŒr mit Kurzweil und Zuneigungspunkten belohnt.

Frisch geschlĂŒpft ist ein Mobble erst einmal hungrig! Hat es seinen ersten Happen bekommen, ist es auch schon zu Sport bereit.

Frisch geschlĂŒpft ist ein Mobble erst einmal hungrig! Hat es seinen ersten Happen bekommen, ist es auch schon zu Sport bereit.

Am Anfang bekommt jeder Spieler ein Gratis-Ei, aus dem sein erster Mobble schlĂŒpft. Der hat, frisch auf der Welt, natĂŒrlich erst einmal Hunger. GesĂ€ttigt fĂŒhlt er sich viel wohler und zeigt das auch. Geht es ihnen ganz gut, scheiden die bunten Lebewesen kristalle aus, mit denen man im Shop einkaufen kann: Kleidung, SportgerĂ€t und vieles mehr, das dem Mobble und seinem Halter gefĂ€llt.

Ein Spiel mit echter Bewegung: Mobbles fĂ€ngt man zu Fuß

Weitere Mobbles kann man sich zwar auch kaufen, aber in erster Linie fĂ€ngt man sie, wie bereits erwĂ€hnt, ein. Dazu aktiviert man den Mobble-Radar, der einem den Aufenthaltsort weiterer Artgenossen verrĂ€t. Dort muss man sich dann aber zu Fuß hinbegeben. Sind zu Anfang die kleinen Viecher noch direkt vor der HaustĂŒr anzutreffen, wird man zunehmend immer weiter gehen und sich richtiggehend auf die Pirsch machen. Kann man das Mobble quasi schon riechen, lĂ€sst man eines seiner bereits domestizierten Tierchen gegen das noch wilde Mobble antreten. Im Zweikampf per Schere-Stein-Papier. Hat man gewonnen, zieht ein neues Mobble bei einem ein.

Am Anfang sind die freien Mobbles noch in Sichtweite, spÀter nicht mehr. Hat man im Kampf mit dem wilden Mobble gewonnen, nimmt man es mit nach Hause.

Am Anfang sind die freien Mobbles noch in Sichtweite, spÀter nicht mehr. Hat man im Kampf mit dem wilden Mobble gewonnen, nimmt man es mit nach Hause.

Mobbles haben natĂŒrlich auch Rechte und BedĂŒrfnisse. Auf allzu kleinem Raum kann man sie nicht zusammenpferchen, drum muss man neuen Raum erwerben, um dem virtuellen Familienzuwachs den Aufenthalt auf dem Smartphone zu ermöglichen. NatĂŒrlich haben die vitalen Wesen auch einen Mitteilungsdrang. Dem kann man nachgeben, indem man ihre AktivitĂ€ten per Facebook kommuniziert. Auch dafĂŒr gibt es Punkte.

Fazit

Wer sich wehmĂŒtig an die Zeiten erinnert, in der ein Tamagotchi-Ei um Aufmerksamkeit und Pflege warb, wird sich freuen, dass es das alles jetzt in einer App gibt. Platz gibt es gleich fĂŒr mehrere Lieblinge, die man auch tauschen kann und obendrein muss man sich auch körperlich betĂ€tigen. Das freut vor allem Eltern, die ihren Kindern App-Spaß zugestehen, aber den mit Spielen an der frischen Luft verbinden wollen. Aber auch großen Spielern wird diese App gefallen, vor allem, wenn sie auf die an japanische Comics erinnernde Optik stehen.

In der aktuellen XL-Ausgabe des Android Magazins erhÀltst du einen Spezial-Mobble im Wert von 7,49 Euro gratis. Ab Donnerstag, 2. April 2015 im Zeitschriftenhandel erhÀltlich!

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