Android-Nutzer weniger empfänglich für mobile Werbung als iOS-Anwender

Tam Hanna 30. Oktober 2012 5 Kommentar(e)

Die Finanzierung von Anwendungen erfolgt heute oft durch das Einblenden von Werbebannern. Eine Studie des Browserherstellers Opera ergab nun, dass Android-User wesentlich weniger werbeaffin sind als die Benutzer von iGeräten – letztere klicken Werbebanner viel häufiger an.

Pro 1000 Einblendungen einer Werbung verdient ein iOS-Entwickler im Durchschnitt 1.64 US-Dollars – am BlackBerry bekommt er 1.06 USD, unter Android muss er mit 88 Cents auskommen.

Zu beachten ist, dass die Statistik insgesamt eher in Richtung iOS tendiert. Das Apple’sche System ist nämlich für fast 47% des Traffics verantwortlich, während Android nur 26% verursacht. RIM liegt auf 4.4%, das einst marktführende Symbian auf nur mehr 3.53%.

Warum die Statistik so aussieht, ist nicht bekannt – die meisten anderen Anbieter von mobiler Werbung schweigen sich über ihre Zahlen aus. Deshalb bleibt uns nur die Frage nach eurer Meinung – klickt ihr häufig auf Werbebanner, die in Applikationen eingeblendet werden?

Android-User bringen weniger Werbeeinnahmen (BQ: PhoneArena)

 

Quelle: PhoneArena

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Tam Hanna   Redakteur

Tam Hanna entwickelt Software für verschiedene Plattformen, beschäftigt sich mit Mobilgeräten und Prozessrechnern und betreibt einen YouTube-Channel mit zehnminütigen Clips zu Interessantem und Lehrreichem aus der Welt der Elektronik.

 

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