Hitman: Sniper – das Scharfschützen-Spiel mit 150 mörderischen Missionen

Hartmut Schumacher 5. Juni 2015 0 Kommentar(e)

Lange angekündigt, endlich erschienen: „Hitman: Sniper“ richtet sich an Spieler,  die gewalttätige Handlungen gerne mit raffinierten Vorgehensweisen kombinieren.
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Bei dem Spiel „Hitman: Sniper“ schlüpfst du in die Rolle des Auftragsmörders Agent 47, der 150 Missionen erledigen muss. (Bildschirmfoto: Square Enix)

Bei dem Spiel „Hitman: Sniper“ schlüpfst du in die Rolle des Auftragsmörders Agent 47, der 150 Missionen erledigen muss. (Bildschirmfoto: Square Enix)

Der Software-Hersteller Square Enix hat gestern das Spiel „Hitman: Sniper“ für Android und für iOS veröffentlicht. Bei diesem Spiel schlüpfst du in die Rolle des Auftragsmörders Agent 47. Es gibt inzwischen eine ganze Reihe von PC- und Konsolenspielen mit dieser Hauptfigur und auch eine Verfilmung aus dem Jahr 2007. Nach „Hitman Go“ ist „Hitman: Sniper“ nun das zweite Spiel für Smartphones.

150 Missionen

Das Szenario von „Hitman: Sniper“: Agent 47 muss in Montenegro eine Reihe von Auftragsmorden erledigen. Wie es der Namensbestandteil „Sniper“ schon andeutet, erledigt er das in diesem Spiel mit den Methoden eines Scharfschützen. Er erschießt seine Opfer also aus größerer Entfernung – und möglichst unentdeckt. 150 solcher Missionen gilt es zu absolvieren.

Die einzelnen Missionen sind dazu gedacht, mehrmals gespielt zu werden – um bei jeder Wiederholung raffinierter vorgehen zu können und dadurch eine höhere Punktzahl zu erreichen. Bestenlisten, in denen du deine Ergebnisse mit denen deiner Freunde vergleichen kannst, sorgen für zusätzliche Motivation.

Ab 18 Jahren freigegeben

Naturgemäß ist dieses Spiel ziemlich gewalttätig. Und die Blutspritzer sind nichts für zartbesaitete Gemüter. Es hat schon seinen Grund, dass „Hitman: Sniper“ erst ab 18 Jahren freigegeben ist. Die moralische Fragwürdigkeit der Spielidee verringern soll wohl die Tatsache, dass es sich bei den Opfern des Scharfschützen um „die kriminelle Elite“ handelt.

Aus den ursprünglichen Plänen, „Hitman: Sniper“ kostenlos verfügbar zu machen und nur innerhalb des Spiels Käufe anzubieten, ist nichts geworden. Stattdessen kostet „Hitman: Sniper“ 4,99 Euro. In-App-Käufe gibt es dennoch – anscheinend um bessere Gewehre zu erwerben.

Im Laufe der Zeit kannst du die ScharfschĂĽtzengewehre verbessern, die dem Killer zur VerfĂĽgung stehen. (Bildschirmfoto: Square Enix)

Im Laufe der Zeit kannst du die ScharfschĂĽtzengewehre verbessern, die dem Killer zur VerfĂĽgung stehen. (Bildschirmfoto: Square Enix)

Quelle: „Hitman: Sniper“ bei Google Play

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.