Neu: WhatsApp lässt uns Text nun fett und kursiv schreiben

17. März 2016 1 Kommentar(e)

Die Neuerungen bei WhatsApp kommen nun schon im Wochentakt. Erst vor kurzem hat man das Anhängen von Dokumenten (vorerst beschränkt auf PFD-Dateien) ermöglicht, nun werden auch Textformatierungen unterstützt.

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Das heißt, wir können ab sofort beliebigen Nachrichtentext in Fett- und Kursivschrift darstellen. Damit lassen sich besonders wichtige Wörter bequem hervorheben. Das funktioniert allerdings nicht wie in Word, indem wir ein Wort markieren und dann das Textformat aus dem Menü auswählen, sondern indem wir Textbefehle verwenden.

Fett …

Um beispielsweise ein Wort fett darzustellen, müssen wir vor und hinter das Wort je ein Sternchen (Asterisk bzw. *) setzen. Natürlich können wir auch mehrere Wörter in solche Asteriske einschließen, dann werden eben alle fett dargestellt.

Wenn wir also *Fett* eingeben wird daraus Fett.

… und kursiv

Kursiven Text beginnen wir mit einem Unterstrich und auch am Ende folgt eine Unterstrich. Wir schreiben also _Kursiv_ und erhalten Kursiv.

Weitere Möglichkeiten, Text zu formatieren gibt es aktuell noch nicht. Und das bisher Gezeigte funktioniert auch nur mit der aktuellen Beta-Version von WhatsApp. Es ist also Voraussetzung, im Beta-Test-Programm von WhatsApp aufgenommen zu sein. Wie man sich als Betatester anmeldet erfährst du übrigens hier.

Und noch etwas ist wichtig: Es müssen beide Kommunikationspartner eine aktuelle Beta-Version installiert haben. Nur dann funktioniert es.

Weitere Neuerungen

Wir dürfen erwarten, dass WhatsApp Neuerungen weiterhin im Wochentakt veröffentlicht. Die Textformatierungsoptionen sind ja ganz nett, aber nicht die große Neuerung. Spannender wird dann schon sein, dass wir demnächst auch andere Dokumente versenden werden können als nur PDF-Dateien. Und worauf wir alle schon sehnsüchtig warten ist Videochat. Damit wird auch in den nächsten Monaten zu rechnen sein.

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Harald Gutzelnig   Herausgeber

Harald hat eigentlich als Herausgeber und Geschäftsführer des hinter dem Portal stehenden Verlags gar nicht viel Zeit Artikel zu schreiben, aber es macht ihm so viel Spaß, dass er dafür sogar ab und an aufs Schlafen verzichtet. Er hofft natürlich, dass dieser Schlafentzug seinen Artikeln nicht anzumerken ist.

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