Neues aus der Pok√©mon-Go-Front: Franz√∂sischer B√ľrgermeister will die possierlichen Dinger verbannen

Michael Derbort 19. August 2016 0 Kommentar(e)

Solch ein Riesenhype wie Pok√©mon Go findet naturgem√§√ü nicht nur Bef√ľrworter sondern sorgt hier und da auch mal f√ľr reichlich √Ąrger. Das neueste Ungemach droht aus dem kleinen franz√∂sischen Ort Bressolles, denn der dortige B√ľrgermeister Fabrice Beauvois m√∂chte dort die virtuellen Cartoon-Monsterchen verbannen.

Foto: AFP

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Spaßbremse oder sinnvoll?

Das Hauptargument lautet, dass jeder, der in Frankreich den √∂ffentlichen Raum nutzt, eine Genehmigung der zust√§ndigen B√ľrgermeisters braucht Das gelte, so die Argumentation der Ortsverwaltung, im gleichen Ma√üe f√ľr jemand, der ein Caf√© er√∂ffnen m√∂chte, wie f√ľr jemanden, der die Leute virtuell auf bestimmte Orte losl√§sst.

Von einer erteilten Genehmigung k√∂nnen wir nicht ausgehen, denn die Hauptsorge, der Ortsverwaltung gilt der Sicherheit. Nutzer, die Pok√©mon Go spielen, achten vor allem auf das Handy-Display und weniger auf den Stra√üenverkehr und √§hnliche Gefahren. Unf√§lle deswegen hat es ja schon in der Vergangenheit √∂fter gegeben. Das √Ėrtchen Bressolles setzt hierbei eben auf die Null-L√∂sung.

Quelle: www.thelocal.fr 

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