Pushbullet: Neues Update macht die App zu einer eierlegenden Wollmilchsau

Redaktion 1. Juli 2015 0 Kommentar(e)

Schon monatelang ist Pushbullet ein fixer Bestandteil auf dem einen oder anderen Smartphone und kaum mehr aus dem Alltag wegzudenken. Damit wir noch mehr mit dem Service herumhantieren, haben die Entwickler der App ein Update spendiert, die den Dienst zu einem eierlegenden Wollmilchsau macht.

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Zu Beginn konnte man mit Pushbullet nur Links von einem Endgerät zum anderen hin- und herschicken. Später kam dann die Möglichkeit sich Benachrichtigungen des Smartphones auf dem PC anzeigen zu lassen und sogar der einfache Datenaustausch ist seit kurzem dank Portal möglich.

Jetzt gehen die Entwickler noch einen Schritt weiter und geben der App mit dem neuesten Update eine ganze Reihe von neuen Funktionen mit auf den Weg.

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Abtrennung der Inhalte

Zu allererst wurde das Interface der App überarbeitet. Jetzt gibt es eine Unterteilung in drei unterschiedliche Kategorien: Me, Friends und „Sie folgen“.

Im Reiter „Me“ werden alle Links, Dateien und Fotos angezeigt, die du zwischen deinen Geräten geteilt hast. Friends beinhaltet alle Nachrichten, die dir deine Pushbullet-Freunde zukommen haben lassen und „Sie folgen“ zeigt alle Inhalte von Kanälen, denen du folgst.

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Pushbullet als Messenger

Die Organisation und Überarbeitung der Menüführung war auch nötig, da seit einiger Zeit auch der Austausch von Textnachrichten möglich geworden ist und somit für mehr Ordnung gesorgt wird. Das soll also heißen, dass Pushbullet schon lange nur mehr zum Austausch von Links und Daten zwischen zwei eigenen Geräten verwendet werden kann, sondern auch als ganz normaler Messenger fungieren kann.

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Add-Ons für Safari, Firefox, Opera und Chrome

Zusammen mit der neuen App haben die Entwickler auch an der Implementierung des Add-Ons für Chrome, Firefox, Safari und Opera gearbeitet. Ähnlich wie bei den Apps ist auch hier eine Unterteilung in People, Devices, SMS und Notifications vorgenommen worden. Solltest du dich gerade mitten in einer Konversation befinden, kannst du das Chat-Fenster einfach aus dem bestehenden Browser-Fenster lösen und dort weiterchatten.

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Windows-Anwendung

Zudem wurde auch an dem Client für Windows gearbeitet. Hier gilt die gleiche Einteilung wie bei den Add-Ons für die Browser. Die große Neuerung sind aber die sogenannten „Chat-Heads“. Darunter versteht man die kleinen Blasen, die wir beispielsweise schon vom Facebook-Messenger kennen. Diese kannst du auch wieder aus dem Client lösen und legen sich sogar über die geöffneten Fenster. Damit kannst du dich ohne das lästige „rumtabben“ mit deinen Freunden unterhalten. Die Chat-Heads funktionieren sogar für Geräte, was das effiziente Arbeiten mit mehreren Geräten enorm beschleunigt.

chathead

Quelle: Pushbullet

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