Yahoo bringt Grimassen-App „Livetext“ in den Play Store

31. Juli 2015 0 Kommentar(e)

Das LOL in einer Chat-Nachricht k√∂nnen wir uns in Zukunft sparen. Wir zeigen unserem Gegen√ľber einfach unser Lachen. So der Wille von Yahoo und deren neuen Messenger namens Livetext ‚Äď ein neuer Weg der Kommunikation.

Mit Text und Video, aber ohne Ton. So kommunizieren wir mit Livetext von Yahoo.

Mit Text und Video, aber ohne Ton. So kommunizieren wir mit Livetext von Yahoo.

Yahoo bringt diese App, um die Einfachheit und Benutzerfreundlichkeit einer SMS mit der Ausdruckskraft von Videos zu kombinieren. Damit letztere noch ausdrucksvoller werden, verzichtet man auf Ton. Das macht Sinn, denn wozu br√§uchte man sonst Text? Also Livetext ist ein Messenger mit dem wir ganz normal via Textnachrichten kommunizieren k√∂nnen. Parallel dazu bekommt unser Kommunikationspartner aber ein Livebild von uns zu sehen ‚Äď ohne Ton. Wenn wir also schreiben, dass es gestern auf der Party lustig war, k√∂nnen wir ihm mit Grimassen gleich zu verstehen geben, wie hoch der Spa√üanteil gestern tats√§chlich war. Wir kommunizieren also mithilfe von Texten und dazugeh√∂rigen Gesichtsverrenkungen. Und nicht mit mehreren Teilnehmern, denn ein Gruppenchat ist nicht vorgesehen.

Grimassenschneiderei

Der treuherzige Blick von Freunden, das nette Lächeln, das Rollen der Augen oder das Zwinkern mit denselben werden nun Teil der Unterhaltung.

Erfolgreich getestet und losgelassen

Wieso Yahoo der Meinung ist, dass so etwas bei den Usern ankommt, wissen wir nicht, allerdings wurde die App bereits in einigen L√§ndern (Hong Kong, Taiwan und Irland) getestet und offenbar also so erfolgreich eingestuft, dass sie nun auch den Weg nach Amerika und nach Deutschland, Gro√übritannien, Kanada und Frankreich findet. In √Ėsterreich m√ľssen wir uns mit dem Grimassenschneiden noch ein wenig gedulden, ebenso in der Schweiz.

Hier gibt es ein Video zur App:

https://www.youtube.com/watch?v=N-3Mw4Ilvl4

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Harald Gutzelnig   Herausgeber

Harald hat eigentlich als Herausgeber und Gesch√§ftsf√ľhrer des hinter dem Portal stehenden Verlags gar nicht viel Zeit Artikel zu schreiben, aber es macht ihm so viel Spa√ü, dass er daf√ľr sogar ab und an aufs Schlafen verzichtet. Er hofft nat√ľrlich, dass dieser Schlafentzug seinen Artikeln nicht anzumerken ist.

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