Zu laut: Polizei löst Pokémon-Suchveranstaltung auf

15. Juli 2016 0 Kommentar(e)

Vorsicht bei der Monsterjagd: Immer mehr √∂ffentliche Institutionen beschweren sich √ľber zu motivierte Pok√©mon-J√§ger, die teilweise Grenzen √ľberschreiten. So wurde bereits bei Holocaust-Gedenkst√§tten gejagt, ein Krankenhaus √ľberlaufen und eine Menschentraube von der Polizei aufgel√∂st.

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Gerade in Australien und den USA ist momentan der Teufel los: Der ehemals beschauliche Central Park hat sich zu einem Hotspot f√ľr alle Pok√©mon-J√§ger verwandelt, vor dem Wei√üen Haus ist ein „Gym“-Station eingerichtet. In Australien geht es √§hnlich zu. Wie berichtet wurde dort bereits eine Polizeistation in Beschlag genommen. In einem Vorort von Sidney suchten unz√§hlige Fans derart lautstark nach Pok√©mon, dass die Nachbarn mit Wasserk√ľbeln ausr√ľckten und schlussendlich die Polizei verst√§ndigten. Und in den USA verlor ein junger Monsterj√§ger seine Freundin, weil er im Haus seiner Ex nach Turtok und Co. suchte.

Zahlreiche kuriose Meldungen, dennoch sollte beim Suchen der kleinen Monster etwas Vorsicht mitschwingen. Zwar greifen die meisten Versicherungen bei Unfällen, an denen das Handy eine Mitschuld trägt, gegen eine Laterne läuft aber niemand gerne. Also: Augen auf beim Suchen und gegebenenfalls erst fragen und dann suchen.

Quelle: T-Online

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Oliver Janko   Redakteur

Studiert in Wien und schreibt Reportagen, Tests und Reviews f√ľr die Printausgaben des Verlags. Bei Fragen – Facebook, Google+ und Co. sind allzeit bereit.

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