Autohersteller wollen Navi-Apps fix ins Auto einbauen

Tam Hanna 16. Oktober 2012 1 Kommentar(e)

In der Mobilcomputerindustrie gibt es Tage, an denen man denkt, dass alles in einer Zeitschleife gefangen ist. Ein prominentes Beispiel dafür ist die Idee, Smartphones besser ins Armaturenbrett des Autos zu integrieren – Ford und Chevrolet planen das laut einem Bericht von pressetext.com

Der Grund dafür liegt darin, dass mehr und mehr Staaten das Senden von SMS aus „Sicherheitsbedenken“ verbieten. Dass die seine wunderbare Einkommensquelle für die Regierungen ist, ist nicht erst seit Carlton Meyer (Oct 9, 2012 – Text Driving Offenses) bekannt:

It has also become profitable for local governments, which pocket at least $2000 for each offense.

Jedenfalls: die Idee der beiden Autohersteller ist eine an den RedFly von Celio angelehnte Applikation, die die Bildschirminhalte des Smartphones in ein im Armaturenbrett integriertes Display „überträgt“. Auch Sprachbefehle sollen so problemlos an das Auto gegeben werden können, insgesamt soll das System die Sicherheit im Fahrzeug erhöhen.

Navi-Apps sollen bald fixen Einzug in Fahrzeuge halten.

Dass die Programme zwischen 20 und 40 Euro kosten, ist ein angenehmer Nebeneffekt für den Hersteller. Ford verlangt beispielsweise 20 Euro pro Jahr, dabei sollen aber auch Stauinformationen, Blitzer und weitere Warnungen dem Fahrer nahegebracht werden.

Quelle: pressetext.com

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Tam Hanna   Redakteur

Tam Hanna entwickelt Software für verschiedene Plattformen, beschäftigt sich mit Mobilgeräten und Prozessrechnern und betreibt einen YouTube-Channel mit zehnminütigen Clips zu Interessantem und Lehrreichem aus der Welt der Elektronik.

 

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