Du bist gestresst? Daran k├Ânnte es liegen

Redaktion 17. M├Ąrz 2016 0 Kommentar(e)

Das Smartphone hat uns viele Dinge erleichtert und sollte damit eigentlich unser Stress-Level vermindern. Wie jetzt aber erneut eine Studie zeigt, kann der treue Helfer f├╝r deutlich mehr Stress verantwortlich sein.

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Dank einer Chromecast-Anbindung lassen sich Inhalte extrem simpel auf ein mit dem Streaming-Stick ausgestatteten TV streamen.

St├Ąndig aufs Smartphone gucken in sehns├╝chtiger Erwartung einer Benachrichtigung ÔÇô viele kennen diese Situation. Oder man glaubt das Smartphone in der Hosentasche habe vibriert, obwohl es keine Bewegung abgegeben hat. Auch dieses Ph├Ąnomen ist nicht unbekannt und kann zu Stress f├╝hren.

Doch neben den vermeintlichen Benachrichtigungen gibt es noch viele weitere Frust-Momente im Leben eines Smartphone-Nutzers. Vor allem die langsame Internet-Verbindung ist f├╝r viele eine mittlere Katastrophe.

Das YouTube-Video deines Lieblingskanals stoppt alle drei Sekunden und muss erneut puffern? In solchen Momenten w├╝rde man das Smartphone am liebsten an die Wand klatschen und so geht es auch einem Gro├čteil der Smartphone-User.

Forscher belegen Stressanstieg

Forscher von Ericsson haben eine Untersuchung gemacht, bei der Gehirn- sowie Herzaktivit├Ąt und Puls der Probanden gemessen wurde. Anschlie├čend durften sie sich ein Video ansehen, welches alle paar Sekunden pausiert wurde und die n├Ąchsten paar Sekunden geladen hat. Eine 2-sek├╝ndige-Puffer-Periode hat bei den Probanden das Stresslevel teilweise sogar verdoppelt.

Sobald das Puffern l├Ąnger als sechs Sekunden dauert, haben sich die Teilnehmer zuerst gestresst gef├╝hlt und sich kurz danach bereits damit abgefunden. Frustmomente und das verdrehen der Augen waren keine Seltenheit.

Uns kommt das Ganze sehr bekannt vor.

Quelle: Ericsson (via: engadget)

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