Gerade mal 5% der Nutzer geben in Europa Geld für In-App-Käufe aus.

Michael Derbort 21. August 2016 0 Kommentar(e)

Seit Pokémon Go ist die Goldgräber-Stimmung bei Anbietern für In-App-Käufe wieder ausgebrochen. 20% aller Spieler rund um die quietschbunten Comic-Figuren lassen Geld springen. Bei allen anderen Apps sieht es aber düsterer aus: 5% aller Nutzer sind überhaupt bereit, etwas zu zahlen. Eine sehr umfangreiche Studie legt die Fakten auf den Tisch.

In-App-Ausgaben_Ländervergleich

Bildquelle: Frische Fische

Weltweit 50 Cent pro Nutzer

Brechen wir die sehr komplexe Studie mal auf einige griffige Zahlen herunter, verdienen App-Entwickler im Durchschnitt gerade mal 50 Cent pro Nutzer. Im Durchschnitt betrachtet, denn es liegt nahe, dass einige Anbieter in die Röhre schauen, während andere dick absahnen.

Dabei sind Europäer ziemlich geizig – sie lassen gerade mal im Schnitt 26 Cent springen, während Asiaten mit 70 Cent pro Nutzer recht spendabel sind. Darüber hinaus ist es keine große Überraschung, dass iOS-Nutzer zahlungsfreudiger sind, als Android-Nutzer. Dort liegt auch der Anteil der In-App-Käufer deutlich höher.

Quelle: Frische Fische

 

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