Pebble schickt ein Viertel der Belegschaft nach Hause

27. März 2016 0 Kommentar(e)

Wir alle kennen Pebble, die erste Smartwatch aus dem Jahr 2012. Damals über Kickstarter mit 20 Millionen Dollar finanziert, holte sich das Unternehmen nun noch einmal 26 Millionen von Investoren – und entlässt nun ein Viertel der Belegschaft.

Zwar ist Pebble nach wie vor gut im Geschäft, doch Gründer und CEO Migicovsky ist der Meinung, dass es in Zukunft schwieriger wird Geld von Investoren zu bekommen und er ist generell vorsichtig, was die Produktion im Jahr 2016 betrifft. Der Grund: Inzwischen ist auch Apple ins Smartwatch-Geschäft eingestiegen und hat vom Stand weg beinahe zwei Drittel des Marktes erobert. Zudem wird nun der Preis der Apple-Watch gesenkt. Allerdings liegt der mit rund 300 Dollar immer noch deutlich über dem der Pebble-Uhren (um die 150 bis 250 Dollar).

Die Pebble Time Round ist für rund 200 Euro zu haben (Foto: Pebble)

Die Pebble Time Round ist für rund 200 Euro zu haben (Foto: Pebble)

Bald weider Marktführer?

Übrigens: Ein Viertel aller Mitarbeiter, das sind bei Pebble rund 40. Im Prinzip ist aber die absolute Zahl egal. Wenn jemand ein Viertel seiner Mitarbeiter entlässt, ist dies normalerweise ein Alarmzeichen. Pebble hingegen will in den nächsten 5 bis 10 Jahren der erfolgreichste Smartwatch-hersteller werden, sagt Migicovsky in einem Interview mit dem Blog Tech Insider. Wie das mit reduzierter Mannschaft gelingen kann, sagt er nicht.  Aber er hat ja immer noch di 26 Millionen, die er erst vor kurzem eingesammelt hat.

Quelle: Tech Insider

auf Facebook teilen auf Google+ teilen auf Twitter teilen
pic_HG2

Harald Gutzelnig   Herausgeber

Harald hat eigentlich als Herausgeber und Geschäftsführer des hinter dem Portal stehenden Verlags gar nicht viel Zeit Artikel zu schreiben, aber es macht ihm so viel Spaß, dass er dafür sogar ab und an aufs Schlafen verzichtet. Er hofft natürlich, dass dieser Schlafentzug seinen Artikeln nicht anzumerken ist.

Xing Profil