Die 10 ressourcenfressenste Apps

Samuel Grösch 26. Dezember 2016 Kommentare deaktiviert für Die 10 ressourcenfressenste Apps Kommentar(e)
Bild: Facebook

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Ressourcenfressende Apps sind eine Plage, da man sie nicht auf den ersten Blick erkennen kann. Im Hintergrund ziehen sie Datenvolumen, Prozessorleistung und vor allem Akku.

Die Sicherheitsexperten bei Avast erheben regelmäßig Statistik über die meistverbreitenden Apps und überwachen zeitgleich deren Ressourcenverbrauch. Bei der alljährlichen Auswertung sind sie dieses Jahr zu folgenden Ergebnissen gekommen.

– Amazon: Von Unterwegs aus schnell was geordert, aber nur wenn das passende Kleingeld stimmt & der Akku auch.
– Facebook: Belastet mit automatischen Starts die Datenverbindung wie auch den Prozessor immens.
– Snapchat: Verbraucht Unmassen an Daten und Akku – wird aber trotzdem von Usern manuell immer und immer wieder gestartet.
– Spotify: Man könnte denken hier wird doch nur Musik abgespielt, den Prozessor belastet das trotzdem erstaunlich stark.
– musical.ly: Musikvideos erstellen im Handumdrehen: Das belastet nicht nur den Prozessor, sondern auch das Datenvolumen.
– Google Maps: Google hat die Akkueffizienz der Anwendung bereits optimiert, am Prozessor saugt der Kartendienst aber immer noch.
– Instagram: Als Facebook-App erwartet man schon fast einen hohen Verbrauch, als Entschuldigung für den hohen Ressourcenverbrauch darf das aber trotzdem nicht gelten.
– Tinder: Bleibt auch im Hintergrund aktiv, wenn die Partnersuche gerade nicht so läuft und bremst euer Gerät aus.
– Line Messenger: Als Konkurrenz zu WhatsApp & Co. bleibt der Line Messenger unüblich oft im Hintergrund und belastet zudem den Prozessor stark.
– BBM: Der beruflich besonders erfolgreiche Blackberry Messenger saugt ebenfalls stark an den Ressourcen.

Quelle: areamobile

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Samuel Groesch   Redakteur

Samuel ist Journalist und Fotograf. Als Medienmacher interessiert er sich für Technik und die Netzwelt.

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