Galaxy Tab 10.1: Londons Auge fällt auf Android

Redaktion 26. Januar 2012 0 Kommentar(e)

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind nicht mehr als einen "Klick" entfernt. BQ: londoneye.com

Lust auf einen Städtetrip im Frühling? Dann können wir euch London wärmstens empfehlen. Bei einem Besuch des London Eye kann man nämlich ab sofort Samsungs beliebtes Galaxy Tab 10.1 „bei der Arbeit“ beobachten. Ein Must für alle Android Fans.

Auf London Tour mit dem Galaxy Tab

Im Vergleich zum futuristischen London Eye sieht das berühmte Riesenrad in Wien ein wenig alt aus und da London heuer Gastgeber der Olympischen Spiele ist, setzt man in Sachen Modernität gleich nochmal eines drauf. Die Betreiber des London Eye, EDF Energy London Eye, und Samsung haben kürzlich bekannt gegeben, dass von nun an alle Kabinen der Touristenattraktion mit einem Galaxy Tab 10.1 ausgestattet werden. Dass Tablets bei Produktpräsentationen oder Autoshows gerne zum Einsatz kommen, wissen wir bereits. Bisher fiel die Wahl aber meistens auf Apples iPad. Umso erfreulicher ist nun die Tatsache, dass sich die Betreiber des London Eye für ein Android basiertes Gerät entschieden haben. Wer also eine Fahrt mit der britischen Version des Riesenrades bucht, erhält dank des integrierten Galaxy Tabs alle wichtigen Informationen über umliegende Gebäude und Sehenswürdigkeiten.

Bei gutem Wetter lässt sich sogar das 40km entfernte Windsor Castle erkennen. BQ: heise.de

3D Modelle und Fotostrecken

Bei der Wiedergabe von animierten Bildern und Fotos kann das Galaxy Tab 10.1 seine Qualitäten voll ausspielen. Wir erinnern uns: das Samsung Galaxy Tab 10.1 verfügt über einen 10,1 Zoll Bildschirm und bietet eine Auflösung von 1280×800 Pixeln. LMC Design und Henry Stuart Photography haben für den virtuellen City Guide durchaus ansprechenden Content produziert. Den Besucher erwarten Informationen über 55 Sehenswürdigkeiten, 360 Grad Tag- und Nachtansichten (aufgenommen vom London Eye), 3D Modelle der umliegenden Sehenswürdigkeiten und 360 Grad Fotografien, die im Zeitraffer wiedergegeben werden. Bei soviel Ablenkung sollte man jedoch den Blick aus dem Fenster nicht vergessen, der lohnt sich nämlich bestimmt. Sollte man davon wider Erwarten nicht beeindruckt sein, bietet sich immer noch eine Runde Angry Birds an. Das passende Endgerät wäre ja bereits vor Ort…

Quelle: eurodroid.com

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