Google verbreitet Verschwörungstheorien – zumindest manchmal

Hartmut Schumacher 6. März 2017 Kommentare deaktiviert für Google verbreitet Verschwörungstheorien – zumindest manchmal Kommentar(e)

Nicht immer können wir uns auf die beliebteste aller Internet-Suchmaschinen wirklich verlassen. Denn gelegentlich kommt Google mit absurden Antworten daher.


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Google Verschwörungstheorien 02

Ursprünglich hat die Suchmaschine Google lediglich brav Suchergebnisse aufgelistet. In den letzten Jahren aber ist Google immer mehr dazu übergegangen, bereits in der Liste der Suchergebnisse eine Antwort anzuzeigen, die auf den Inhalten einer der gefundenen Seiten basiert.

Eine derartige schnelle Antwort ist natürlich sehr praktisch. Aber nicht immer geht das gut. Und so kann es passieren, dass Google fröhlich Antworten von sich gibt, die behaupten, dass Barack Obama der König der USA sei, dass bestimmte US-Präsidenten dem Ku-Klux-Klan angehörten und dass Frauen generell böse sein.

Die Mitarbeiter von Google sind natürlich ständig dabei, die Algorithmen zu verbessern, die für diese automatischen Antworten verantwortlich sind. Generell aber ist es ratsam, einen Blick auf die Quellenangaben (siehe Bildschirmfotos) zu werfen, die unter diesen Antworten stehen – um selbst zu entscheiden, ob die angegebene Quelle vertrauenswürdig ist.

Quellen: The Outline, The Guardian

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.

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