IFA 2011: Hands-On-Video zum Toshiba AT200

6. September 2011 3 Kommentar(e)

Bei Toshiba hatten wir die Gelegenheit, uns das d├╝nnste Tablet der Welt, das Toshiba AT200, etwas genauer anzusehen. Der Vorg├Ąnger AT100 (Toshiba Thrive) kann ja mit einer Dicke von 16 Millimetern und einem Gewicht von 765 Gramm nicht gerade als sonderlich portabel bezeichnet werden. Beim AT200 sieht das aber ganz anders aus.

Zum AT200 von Toshiba schwirrten erst Ende August erste vage Infos in den Weiten des Internets umher. Um so verwunderlicher also, dass Toshiba auf der IFA bereits relativ ausgereift wirkende Ausstellungsst├╝cke parat hatte. Wir konnten uns im Toshiba-Pressebereich exklusiv eines der Tablets in Ruhe ansehen und haben dazu nat├╝rlich wieder auch ein Hands-On-Video gedreht. Doch zun├Ąchst zu einigen technischen Details des AT200.

Bildquelle: Toshiba

Einer der gro├čen Pluspunkte ist auf jedenfall das Design und die hochwertige Verarbeitung. Die Vorderseite besteht aus robustem Glas, die R├╝ckseite aus geb├╝rstetem Aluminium. Dar├╝ber hinaus ist das Tablet mit 7,7 Millimetern das derzeit d├╝nnste Tablet der Welt und auch das geringe Gewicht von nur 558 Gramm ist beachtlich. Auf dem 10,1 Zoll IPS-Display werden Inhalte mit einer Aufl├Âsung von 1280 x 800 Pixel dargestellt – ├╝brigens ist das AT200 auch eines der ersten Android-Tablets, das auf die IPS-Bildschirmtechnik setzt.

Bildquelle: Toshiba

Verbaut wurde des weiteren 1 GB Arbeitsspeicher und eine Texas Instruments OMAP4430 Dualcore-CPU mit jeweils 1,2 GHz. Im Gegensatz zum Vorg├Ąnger sind am AT200 aber kein SD-Kartenleser, kein normaler USB-Anschluss und auch keine regul├Ąre HDMI-Buchse verbaut. Daf├╝r gibt es aber Slots bzw. Anschl├╝sse f├╝r microSD, micro-USB und micro-HDMI.

Eine unver├Ąnderte Form von Honeycomb 3.2 wird beim Release im Herbst 2011 vorinstalliert sein, ein Update auf Ice Cream Sandwich (Android 4.0) ist laut Toshiba schon in Arbeit. Preise stehen noch nicht fest, Sie sollen sich aber an Konkurrenzprodukten orientieren und d├╝rften somit wohl um die 500 Euro rangieren. Die WiFi-Version wird es ab Herbst geben, eine 3G-Variante soll p├╝nktlich zum Weihnachtsgesch├Ąft zu haben sein.

Hier jetzt unser Hands-On-Video von der IFA 2011:

 

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Andreas Gutzelnig   Leitung der Redaktion

 

Freut sich, dass Android immer mehr den Einzug in die spannende Technik-Welt der Autos und H├Ąuser findet.

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