Koreanische Wissenschaftler entwickeln flexible Akkus

Redaktion 18. Januar 2013 1 Kommentar(e)

Flexible Displays erm├Âglichen eine vollkommen neue Bauweise von Smartphones und Tablets. Um diese noch weiter zu pushen, arbeiten koreanische Wissenschaftler an flexiblen Akkus.

Das Problem an den flexiblen Displays ist, dass die Smartphones trotzdem nicht biegsam sind, da andere Bestandteile wie CPU, Geh├Ąuse oder Akku noch immer aus stabilen Materialen gefertigt sind. Zwar sind diese Bildschirme weitaus bruchsicherer, dennoch w├Ąren vollkommen biegsame Ger├Ąte w├╝nschenswerter. Einen Schritt in Richtung vollkommene Biegsamkeit gehen gerade koreanische Wissenschaftler, die an flexiblen Akkus arbeiten. Das eigentliche Problem, das die Wissenschaftler l├Âsen wollten, war die ├ťberhitzungs- und Explosionsgefahr der Akkus. Durch das Austauschen der Fl├╝ssigkeiten durch solide Bauteile wurden die Akkumulatoren sicherer und gleichzeitig flexibel. Das mag ja sch├Ân und gut sein, aber f├╝r uns z├Ąhlt nur die Frage, wann wir diese Technologie auf dem Markt sehen werden. Auf diese Frage gibt es allerdings leider keine Antwort. Es ist nicht einmal klar, ob man diese speziellen Akkus ├╝berhaupt marktreifen machen will oder ob es sich nur um Labor-Demos handelt.

Zu den Flexiblen Displays kommt jetzt auch ein flexibler Akku.

Zu den flexiblen Displays kommt jetzt auch ein flexibler Akku.

Was meint ihr? Werden die Akkus den Verbrauchermarkt jemals erreichen und in Ger├Ąte integriert werden?

Quelle: Yonhap News (via: engadget)

auf Facebook teilen auf Google+ teilen auf Twitter teilen