Neuauflage des Lapdock: Günstiger, mehr unterstützte Geräte und Features

Redaktion 12. Oktober 2011 1 Kommentar(e)

So ein Tablet PC oder Smartphone ist schon eine tolle Sache, was man nicht alles mit den schlauen Geräten anfangen kann – doch jedes Tablet oder Smartphone stößt an seine Grenzen, wenn es um echte Produktivität geht und man sich eine richtige Tastatur und Maus wünschen würde. Besitzer von Motorola Geräten dürfen sich deshalb nun auf das neue Lapdock freuen.

Neuauflage eines Ladenhüters
Ganz so neu ist das Lapdock allerdings gar nicht, die erste Version des Tastaturuntersatzes wurde mit dem Atrix veröffentlicht. Diese kam aber am Markt nicht gut an, zu teuer in der Anschaffung und zu eingeschränkt in der Nutzbarkeit – so kann man beispielsweise nur das Atrix Smartphone verwenden.
Mit dem neuen Lapdock 100 will Motorola diese Fehler ausbessern und ein Accessoire liefern, das auch andere Mototrola Geräte wie das neue Atrix 2 unterstützt und es ermöglicht das Smartphone wie ein Netbook zu verwenden. Selbst das Anschließen externer Displays soll möglich werden. Doch das ist gar nicht notwendig, denn das Lapdock 100 wird über ein 10.1“ Display verfügen, zudem HD Audio, eine ergonomische und voll ausgestattete Tastatur mit Touchpad und einen eingebauten Webbrowser auf Desktop-Niveau, also mit allen Funktionen die man so von den „großen“ kennt. Zusätzlich wird das Lapdock 100 einen eigenen Akku an Bord haben, der für 5 Stunden reicht und das Smartphone auch noch auflädt.

Macht das Smartphone zum Netbook: Lapdock 100 von Motorola (Quelle: droidmatters.com)

USA zuerst
Zu kaufen wird das Lapdock zuerst in den USA sein, den Anfang macht AT&T am 17. Oktober. Über den Preis schweigt sich Motorola noch aus, dieser soll aber deutlich günstiger sein als das ursprüngliche Lapdock mit 499$.
Und noch eine wichtige Entscheidung gilt es zu treffen, jedoch auf Seiten der Netzbetreiber: Das alte Lapdock benötigte einen eigenen Datentarif um damit ins Internet zu können, das Nutzen der Mobilverbindung des Smartphone wurde von den Anbietern untersagt – ein ausschlaggebender Grund, warum das alte Lapdock zum Ladenhüter wurde.

(via droidmatters.com)

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