Nicht ohne mein Smartphone: Das Lieblingsaccessoire moderner Mütter (und Väter)

Redaktion 17. Januar 2012 0 Kommentar(e)

Während sich unsere Mütter Spielenachmittage und Kindergeburtstage noch auf dem Rückweg von der Schule oder vom Kindergarten ausgemacht haben, gibt es heutzutage schon zahlreiche Apps, die die Organisation des Familienlebens erleichtern. Android hat dabei eindeutig die Nase vorne.

 

Das Smartphone als treuer Begleiter der modernen Mutter. BQ: life360.com

Beliebter als Apple

Eine Umfrage des amerikanischen App Entwicklers life360 hat gezeigt, dass „Smartphone Moms“ bei der Wahl des Betriebssystems am liebsten zu Android greifen. Insgesamt wurden 500 Anwenderinnen einer life360 App zur ihrem Nutzerverhalten befragt. Dabei machte unser kleines grünes Männchen in Punkto Familienfreundlichkeit eine ziemlich gute Figur. Nur 20% vertrauen auf das OS aus dem Hause Apple, rund 80% aller Smartphone Moms setzen auf Android. 28,7% aller befragten Mütter gaben an, dass sie um keinen Preis auf ihr Smartphone verzichten möchten. Nicht einmal für einen Tag und auch nicht, wenn man sie dafür bezahlen würde.

Von früh bis spät

Dass neben den eigenen Kindern der persönliche Smartphone-Liebling die Hauptrolle im Leben einer „modern mom“ spielt, belegen folgende Zahlen: 52% aller befragten Mütter verwenden ihr Smartphone bereits 5 Minuten nach dem Aufstehen am Morgen. Ein ähnliches Bild zeigt sich am Abend: 78% werfen kurz vorm Schlafen gehen noch mal ein Blick auf ihr Handy. Dank zahlreicher Apps ist so ein Smartphone im Dienste der Familienorganisation vielseitig einsetzbar, passende Anwendungen gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Der smarte Begleiter speichert Geburtstagspartys, Schulaufführungen, Einkaufslisten, Sportveranstaltungen, Arzttermine und Familienausflüge. Darüberhinaus erleichtert er die Kommunikation zwischen den einzelnen Familienmitgliedern. 44% aller Befragten der life360 Umfrage gaben demnach an, dass sie 1-5 Mal täglich über ihr Smartphone mit ihren Kindern, Eltern oder ihrem Ehepartner in Kontakt treten. Über GPS basierte Apps lässt sich der Standort der eigenen Kinder auch ohne Anruf oder Sms feststellen.

Ob die Ergebnisse der Umfrage tatsächlich repräsentativ sind, darüber kann man natürlich streiten. Wir erfreuen uns vorerst einfach an der amüsanten Infografik, die aus der Umfrage entstanden ist.

Infografik Working Mom. BQ: life360.com

Quelle: androidauthority.com

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