Philips: smarte Fernseher mit Android TV

Hartmut Schumacher 17. März 2017 Kommentare deaktiviert für Philips: smarte Fernseher mit Android TV Kommentar(e)

Philips hat eine ganze Reihe von neuen TV-Geräten im Sortiment, die sich an Fernsehfreunde mit unterschiedlichen Ansprüchen richten.


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(Foto: Philips)

(Foto: Philips)

Philips hat seine Fernsehgeräte für das erste Halbjahr 2017 vorgestellt. Alle Geräte verwenden als Betriebssystem „Android TV“ in der Version 6 (Marshmallow), das als Neuerung die Wiedergabe von HDR-Inhalten beispielsweise von Netflix erlaubt. Bei den meisten Geräten kommt die „Ambilight“-Technik zum Einsatz, die die Hintergrundbeleuchtung an die Bildschirminhalte anpasst.

Beim Spitzenmodell „55POS9002“ (siehe Foto) handelt es sich um einen Fernseher mit OLED-Bildschirm, der über eine Diagonale von 55 Zoll und über eine UHD-Auflösung verfügt. Die Bildverarbeitungs-Hardware und -Software „P5 Picture Processing Engine“ bietet im Vergleich zu ihrem Vorgänger, der „ Perfect Pixel Ultra HD-Engine“, laut Hersteller „eine fünfzigprozentige Verbesserung der Performance in den wichtigsten Bereichen der Bildqualität: Bildquellenkorrektur, Schärfe, Farbe und Kontrast“.

Im mittleren Bereich angesiedelt sind die LED-UHD-Fernsehgeräte der Serie „7000“: Das Modell „7502“ verwendet ebenfalls die „P5 Picture Processing Engine“ und ist in Ausführungen mit Bilddiagonalen von 49, 55 und 65 Zoll erhältlich. Das Modell „7272“ dagegen setzt auf die „Pixel Precise Ultra HD-Engine“ und ist verfügbar in Ausführungen mit Bilddiagonalen von 49 und 55 Zoll.

Die Serie „6400“ schließlich ist Geräten mit niedrigeren Preisen gewidmet: Die Modelle „6482“ (49 und 55 Zoll) und „6452“ (43, 49 und 55 Zoll) sowie „6412“ (43, 49, 55 und 65 Zoll) bieten UHD-Auflösungen, das Modell „6400“(32 Zoll) dagegen eine Full-HD-Auflösung.

Quelle: Philips

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.

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