Poynt mit 10 Mio. Anwendern

11. Oktober 2011 0 Kommentar(e)

Die bekannte Poynt App wurde seit dem Start im Juni 2008 plattformunabhängig mehr als 10 Millionen Mal heruntergeladen.  Die ortsbasierte Suchanwendung steigert die Möglichkeiten der Konsumenten, sich mit Leuten, Geschäften und Veranstaltungen zu verbinden die für sie wichtig sind.

Der zehnmillionste User repräsentiert 162% Wachstum bei der Nutzerzahl im laufenden Jahr. Im September 2009, also vor zwei Jahren, hatte Poynt nur eine Millionen Nutzer und verzeichnet damit 900% Wachstum in zwei Jahren.

Während des gesamten Wachstums hat das Unternehmen die App kontinuierlich erneuert und mit neuen Möglichkeiten ausgestattet. Einige davon kundengetrieben, wie zum Beispiel die Suche nach dem günstigsten Kraftstoffpreis in der Umgebung und die Suche nach lokalen Veranstaltungen. Beide sind in Deutschland noch nicht verfügbar. Diese Features werden durch die patentierten Lokalisierungstechnologie und die tiefe Integration in das Gerät verstärkt.

Poynt zeigt den Nutzern die eine lokale Suche durchführen kontextbasierte und relevante Werbung. Das Umsatzmodell basiert auf Suchanfragen, Seitenaufrufen, Werbung und Käufe innerhalb der App. Jede Nutzeranfrage generiert etliche Seitenaufrufe die durch Werbeschaltungen und von Werbetreibenden bezahlte Ergebnisse monetarisiert werden. Diese Werbeplatzierungen schaffen Umsatz auf Basis von Kosten pro 1000 Anzeigen (CPM) oder Kosten pro Klick (CPC). Käufe, wie zum Beispiel Eintrittskarten und Reservierungen in Restaurants tragen auch zum Umsatz bei. Das geschieht auf Servicegebührenbasis die die Unternehmen tragen. Für den Endkunden ist die Nutzung immer kostenlos.

Die App gibt es im Android Market.

 

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Harald Gutzelnig   Herausgeber

Harald hat eigentlich als Herausgeber und Geschäftsführer des hinter dem Portal stehenden Verlags gar nicht viel Zeit Artikel zu schreiben, aber es macht ihm so viel Spaß, dass er dafür sogar ab und an aufs Schlafen verzichtet. Er hofft natürlich, dass dieser Schlafentzug seinen Artikeln nicht anzumerken ist.

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