Samsung Galaxy Camera – erster Kurztest

Tam Hanna 5. Oktober 2012 1 Kommentar(e)

Es gibt sehr viel seltsame Android-Hardware. Samsung’s Galaxy Camera kombiniert eine Digitalkamera der Mittelklasse mit einem Android-PDA (kein GSM) – eine auf den ersten Blick seltsame Mischung. Das Resultat davon ist eine 16MP-Kamera mit Zoom-Linse und Touchscreen, die die Bilder per WiFi weiterverteilt.

Im Rahmen der Vorstellung des Geräts durch den amerikanischen Netzbetreiber AT&T hatte der amerikanische Blog Engadget nun die Gelegenheit, das Gerät in die Hand zu nehmen. Der erste Eindruck ist gut, obwohl das Konvolut als „sehr groß“ beschrieben wurde. Kein Wunder bei einer Displaygröße von 4,7 Zoll. Die Kamera läuft übrigens mit Android 4.1 Jelly Bean und hat damit den meisten aktuell erhältlichen Smartphones etwas voraus.

Leider gibt es keine Bilder in Vollauflösung, die gezeigten Frames stammen allesamt aus Situationen mit guten Lichtverhältnissen. In diesem Modus scheint die Kamera aber sehr gut zu funktionieren, und kann mit „normalen“ Point-and-Shoots mehr als mithalten. Recht viel mehr Infos haben wir aktuell leider noch nicht, wir werden die neuartige Kamera aber so bald wie möglich unter die Lupe nehmen und euch danach umfassend informieren.

Einige Bilder der Kamera:

Das Display ist 4,7 Zoll groß. (BQ: engadget.com)

Im ersten Hands-On hinterließ die Kamera einen recht wuchtigen Eindruck. (BQ: engadget.com)

Die Ansicht von oben, der Blitz ist ausfahrbar. (BQ: engadget.com)

 

Quelle: engadget.com

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Tam Hanna   Redakteur

Tam Hanna entwickelt Software für verschiedene Plattformen, beschäftigt sich mit Mobilgeräten und Prozessrechnern und betreibt einen YouTube-Channel mit zehnminütigen Clips zu Interessantem und Lehrreichem aus der Welt der Elektronik.

 

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