Nach wie vor Pin- und Passwortschwäche bei Handybesitzern

Redaktion 26. Februar 2013 0 Kommentar(e)

Pins oder Passwörter sind notwendig, um die eigene Privatsphäre und Daten auf Smartphones oder Tablets zu sichern. Einer Umfrage zufolge gehen die meisten Menschen damit allerdings viel zu sorglos um.

McAfee hat eine Umfrage unter 3.000 Usern bez√ľglich Passwort und PIN-Gewohnheiten durchgef√ľhrt und ist dabei auf einige interessante und vor allem zu ber√ľcksichtigende Punkte gekommen. Mit den Schutzmechanismen wird nicht sehr sorgf√§ltig umgegangen: Ein Viertel der Befragten hat ¬†das Mobiltelefon oder Tablet nicht mit einem PIN oder Passwort versehen.

Die Sicherheit bei den mobilen Ger√§ten l√§sst derzeit zu W√ľnschen √ľbrig. (Foto: Talaj)

Die Sicherheit bei den mobilen Ger√§ten l√§sst derzeit zu W√ľnschen √ľbrig. (Foto: Talaj)

Sobald die Nutzer ein Passwort gefunden haben, wird dieses bei allen Ger√§ten verwendet und mit den Partnern geteilt. Rund 50 Prozent der Nutzer haben das Passwort ihrem Lebensgef√§hrten mitgeteilt. Allerdings gibt es hier auch noch regionale Unterschiede. Bei den Norddeutschen verraten nur 31 Prozent den PIN dem Partner, w√§hrend die restlichen Deutschen sehr freiz√ľgig damit umgehen.

Auch im Bezug auf einen m√∂glichen Diebstahl machen sich die Nutzer kaum Gedanken. Wenn das Ger√§t entwendet wird, dann sind die meisten wichtigen Daten, wie zum Beispiel Kennw√∂rter oder Kontodaten, verloren und f√ľr den Dieb leichte Beute.

Was uns das Ganze sagen soll ist, dass wir uns noch mehr bewusst werden m√ľssen, dass sich auf einem Mobiltelefon sehr pers√∂nliche Informationen befinden und das Ger√§t daher bestm√∂glich gesch√ľtzt werden muss.

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