Neueste Statistik: Android w├Ąchst unglaublich stark, Windows vertsch├╝sst sich

12. Mai 2016 0 Kommentar(e)

Unglaublich, dass Android bei ├╝ber 70% Marktanteil immer noch so stark wachsen kann. Um genau zu sein um 7 Prozentpunkt innerhalb eines Jahres. Auf wessen Kosten? Ratet mal!

Lag der Marktanteil von Android im 1. Quartal 2015 bei 71,3 Prozent, so konnte ihn Google im 1. Quartal 2016 auf 76,1 Prozent ausbauen. Die Rede ist hier von Deutschland. Bei uns laufen somit 3 Handys von 4 mit Android als Betriebssystem. Der Zuwachs betr├Ągt 4,8 Prozentpunkte. Die m├╝ssen aj bei anderen Plattformen fehlen? Bei welchen? Die Antwort ist: Jeder der anderen hat gelitten, am meisten aber Windows. Der Anteil fiel von 8,7 auf 4,9 Prozent. Aber auch iOS und der Rest haben etwas verloren.

Die wichtigsten Smartphone-M├Ąrkte und ihre OS-Verteilung (Quelle: Kantar Worldpanel)

Die wichtigsten Smartphone-M├Ąrkte und ihre OS-Verteilung (Quelle: Kantar Worldpanel)

Es geht noch mehr!

Noch deutlicher ist ├╝brigens der Android-Zuwachs in Frankreich (fast 10 Prozentpunkte) und in den USA sowie in Australien (rund 7 Prozentpunkte). Weniger stark gewachsen ist Android in China, aber dort ist man dennoch top. Da liegt der Marktanteil inzwischen bei 77,7 Prozent.

In den 5 bedeutendsten EU-L├Ąndern (Gro├čbritannien, Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien) wuchs Android um, um 7,1% -Punkte auf 75,6%. Gleichzeitig sank in diesen L├Ąndern der iOS-Anteil von 20,2 auf 18,9 Prozent.

In Spanien sind es gar schon 93 Prozent der Handybesitzer, die mit einem Android-Phone herumlaufen. Da gibt es gerade noch iOS mit 6,4 Prozent, Windows ist dort schon von der Landkarte verschwunden (0,6 Prozent).

Spanien ist Android-Land (Quelle: Kantar Worldpanel)

Spanien ist Android-Land (Quelle: Kantar Worldpanel)

├ťber diesen Link gelangst du zum Worldpanel.

Quelle: Kantar Worldpanel

 

 

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Harald Gutzelnig   Herausgeber

Harald hat eigentlich als Herausgeber und Gesch├Ąftsf├╝hrer des hinter dem Portal stehenden Verlags gar nicht viel Zeit Artikel zu schreiben, aber es macht ihm so viel Spa├č, dass er daf├╝r sogar ab und an aufs Schlafen verzichtet. Er hofft nat├╝rlich, dass dieser Schlafentzug seinen Artikeln nicht anzumerken ist.

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