Welche  Unternehmen haben das meiste bzw. wenigste Vertrauen der Kunden im Umgang mit persönlichen Daten

28. Juli 2015 1 Kommentar(e)

Google, die Datenkrake ‚Äď l√§ngst ein √ľberall g√§ngiger Begriff. Schlie√ülich steht der Internetriese nicht selten im Verdacht, nicht besonders sorgsam mit unseren Daten umzugehen, sie sicher aber zum eigenen Vorteil zu verwenden. Aber auch Facebook hat nicht die beste Reputation, was Datenschutz betrifft. Aber wie genau sehen es die B√ľrger?

Und wie schneiden etwa heimische Unternehmen ab, die ebenfalls die Chancen haben, leicht an unsere Daten zu kommen? Zum Beispiel die Deutsche Telekom? Oder 1&1? Der Sicherheitsreport 2015 gibt Auskunft und Statista.com hat diese Ausk√ľnfte in Zahlen und Diagrammen aufbereitet.

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And the winner is…

Auffallend an diesem Ergebnis: Die Telekom schneidet im Vergleich mit anderen Unternehmen sehr gut ab: 46 Prozent trauen dem deutschen Telekommunikationsriesen beim Umgang mit persönlichen Daten. Auch Web.de kommt noch gut weg, wenn auch nur mehr 24% dem deutschen Internetportal vertrauen.

Und am anderen Ende der Liste?

Das Schlusslicht bilden erwartungsgem√§√ü Facebook und Google. Nur 9% der Deutschen, die Facebook kennen, halten das Unternehmen in Bezug auf seinen Umgang mit pers√∂nlichen Daten f√ľr vertrauensw√ľrdig. Google schafft es auf 16%. Aber auch Apple halten nur 22% f√ľr vertrauensw√ľrdig, 18 % glauben, dass Amazon pers√∂nliche Daten nur im Sinne der Verbraucher verwendet.

Noch einmal zur√ľck zu der Frage, wieso die Telekom so gut abschneidet. Der Sicherheitsreport 2015 wurde im Auftrag der Telekom erstellt. Nicht dass, die Ergebnisse manipuliert worden w√§ren. Aber man k√∂nnte sich bei der Konkurrenz ja auf jene Unternehmen beschr√§nken, die viel Abstand zum eigenen aufweisen. Nur eine Vermutung…

Quelle: statista.com

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Harald Gutzelnig   Herausgeber

Harald hat eigentlich als Herausgeber und Gesch√§ftsf√ľhrer des hinter dem Portal stehenden Verlags gar nicht viel Zeit Artikel zu schreiben, aber es macht ihm so viel Spa√ü, dass er daf√ľr sogar ab und an aufs Schlafen verzichtet. Er hofft nat√ľrlich, dass dieser Schlafentzug seinen Artikeln nicht anzumerken ist.

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