Am 15. Januar stellt Xiaomi zwei Smartphones vor: das Mi5 und Mi5 Plus – oder das Redmi Note 2?

Hartmut Schumacher 14. Januar 2015 0 Kommentar(e)

Wird Xiaomi morgen zwei neue Smartphones präsentieren? Oder aber ein Smartphone und ein Phablet? Die Gerüchte widersprechen sich – sind aber alle spannend.

Auch interessant: Xiaomi Mi5: Neues Rendering aufgetauchz

Xiaomi Mi5 und Mi5 Plus 02

Das chinesische Unternehmen Xiaomi wird morgen ein neues Flaggschiff-Smartphone vorstellen. Soweit die harten Tatsachen. Der Rest sind GerĂĽchte:

Bei dem Smartphone wird es sich wohl um den „Mi 4“-Nachfolger „Mi 5“ handeln. Das Gerät soll einen etwas größeren Bildschirm (5,2 statt 5 Zoll) mit der unveränderten Auflösung von 1080 mal 1920 Punkten besitzen. Als Chip-Satz kommt nach wie vor der  Snapdragon 801 zum Einsatz. Die Höhe des Gehäuses soll lediglich 5,1 Millimeter betragen.

Wenn wir die Anzeichen richtig deuten, dann wird Xiaomi zeitgleich einen zweites Smartphone vorstellen. Dieses Gerät wird angeblich den neueren Chip-Satz Snapdragon 810 verwenden. Vermutlich lautet der Name dieses Smartphones „Mi5 Plus“ – so dass man von einem größeren Bildschirm als beim „Mi 5“ ausgehen kann. Auffällig bei diesem Smartphone sind die extrem dünnen Gehäuseränder.

Xiaomi Mi5 und Mi5 Plus 03

Phablet Redmi Note 2?

Andere Gerüchte dagegen sprechen von einer bevorstehenden Veröffentlichung des Phablets „Redmi Note 2“. Dieses Gerät soll mit dem 64-Bit-Chip-Satz Snapdragon 615 ausgestaltet sein sowie einen Arbeitsspeicher von 2 GByte und einen Massenspeicher von wahlweise 16 oder 32 GByte besitzen. Die Kamera auf der Rückseite bietet eine Auflösung von 13 Megapixeln und zwei LED-Fotoleuchten, die rückseitige Kamera hat eine Auflösung von 5 Megapixeln. Der Akku soll eine Kapazität von stolzen 3.600 mAh aufweisen.

Quellen: Xiaomi auf Facebook, Leaksfly auf Twitter,  International Business Times

auf Facebook teilen auf Google+ teilen auf Twitter teilen
pic_HS

Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.