Antbo: Roboterbausatz f├╝r Kinder sucht auf Indiegogo nach Geldgebern

24. April 2016 0 Kommentar(e)

Bei Indiegogo ist mal wieder ein interessantes Projekt aufgetaucht: Antbo hei├čt das, dahinter versteckt sich ein kleiner Roboter. Der Clou an der Sache: Mit Antbo sollen Kinder und Jugendliche die ersten Schritte in der Robotik machen, der kleine Kerl muss selbst zusammengeschraubt und programmiert werden. Ab 69 US-Dollar ist man dabei.

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Antbo sieht ein wenig aus wie ein Insekt, hat aber ungleich mehr drauf als ein schn├Âder K├Ąfer. Kinder und Jugendliche sollen den kleinen Roboter selbstst├Ąndig aufbauen k├Ânnen, danach folgt dann die Programmierung ├╝ber g├Ąngige Programme. Dabei wird dem Nutzer nat├╝rlich geholfen, Antbo soll ein „Einsteigerset f├╝r Beginner und alle, die sich f├╝r Robotik interessieren“, sein.

Durch die Programmierung lernt Antbo dann, mit seiner Umwelt zu interagieren. Verschiedene Sensoren analysieren die Umgebung, erkennen andere Antbos und sorgen daf├╝r, dass sich der kleine Roboter st├Ąndig weiterentwickelt. So soll es auch m├Âglich sein, dem Roboter gewisserma├čen „Gef├╝hle“ einzuimpfen, durch mimische Gesten soll Antbo Gef├╝hlsregungen ausdr├╝cken k├Ânnen. Wer mehr als einen Antbo besitzt, kann auch K├Ąmpfe mit den Robotern austragen.

Das Ziel der Erfinder: Kinder sollen spielerisch den Umgang mit Robotern und Programmierungen erlernen. Antbo wurde aus diesem Grund absichtlich ganz niedlich gestaltet, um vor allem j├╝ngere Fans anzusprechen. Wer nun zuschlagen mag: Antbo sucht auf der Crowdfounding-Plattform noch nach Spendern, ab 69 US-Dollar ist man dabei. Ein wenig Geduld braucht es dann aber noch, die ersten Einheiten werden erst im Sp├Ątherbst, voraussichtlich November, ausgeliefert.

Eure Meinung zu Antbo? Ganz coole Sache, oder?

Quelle: Indiegogo [via Engadget]

 

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Oliver Janko   Redakteur

Studiert in Wien und schreibt Reportagen, Tests und Reviews f├╝r die Printausgaben des Verlags. Bei Fragen – Facebook, Google+ und Co. sind allzeit bereit.

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