Coolpad Torino S und Porto S offiziell vorgestellt

30. Januar 2016 0 Kommentar(e)

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag lud Coolpad zur Presseveranstaltung nach München. Der chinesische Neuling hatte einige Smartphones im Gepäck, die den Journalisten aus ganz Europa präsentiert wurden. Wir waren ebenfalls vor Ort und fassen den Abend nachfolgend zusammen.

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Zwar gehört Coolpad mittlerweile zu den zehn größten Herstellern der Welt, in unseren Breitengraden ist das chinesische Unternehmen aber noch vergleichsweise unbekannt. Das soll sich in absehbarer Zukunft aber ändern – und zwar mit Hilfe eines neuen Geräteportfolios, das eben in MĂĽnchen vorgestellt wurde.

Coolpad Torino S

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199 Euro soll das Torino S kosten, der Käufer bekommt dafĂĽr ein Gerät aus der Mittelklasse. Der 4,7 Zoll-Bildschirm dĂĽrfte vor allem Freunde kompakter Phones ansprechen, die HD-Auflösung ist da mehr als ausreichend. Unter der Haube werkelt ein Snapdragon 410, dessen vier Kerne mit je 1,2 GHz getaktet sind. 2 GB RAM stehen der CPU zur Seite, ebenso wie 16 GB interner Speicher (erweiterbar). Der Rest ist ebenfalls unspektakulär: 8 MP-Hauptkamera, 5 MP-Frontknipse, 1800 mAh-Akku. Verpackt ist alles in einem schicken Gehäuse mit abgerundeten Ecken, haptisch hinterlässt das Ding einen wunderbaren Eindruck. Cool ist natĂĽrlich auch der Preis, der sicher noch etwas sinken wird – ein faires Angebot fĂĽr ein ordentliches Gerät.

Coolpad Porto S

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Der größere Bruder: 5 Zoll misst das HD-Display (1280 x 720 Pixel) in der Diagonale, der einzige Part allerdings, der größer oder stärker als beim Torino S ausgefallen ist. Käufer des Porto S müssen sich mit einer MediaTek-CPU (1,0 GHz) und lediglich 1 GB RAM zufriedengeben. 8 GB Festspeicher sind auch nicht die Welt, der lässt sich aber immerhin mittels Speicherkarten erweitern. Die Hauptkamera schießt Fotos mit 8 MP, die Frontkamera mit 2 MP. Zu haben ist das Porto S für günstige 129 Euro.

Neben den beiden Einsteigermodellen wurde inoffiziell auch noch das Coolpad Max gezeigt, das sich an Nutzer richtet, die ein potenteres Gerät besitzen wollen. Ein Snapdragon-Prozessor aus der 600er-Reihe, 4 GB RAM, 5,5 Zoll-Display: Die verbaute Hardware kann sich sehen lassen. Gemunkelt wird ein Verkaufspreis von rund 300 Euro, fix ist dahingehend aber noch nichts. Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden.

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Oliver Janko   Redakteur

Studiert in Wien und schreibt Reportagen, Tests und Reviews fĂĽr die Printausgaben des Verlags. Bei Fragen – Facebook, Google+ und Co. sind allzeit bereit.

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