Das Galaxy S7 verkauft sich besser als das Galaxy S6

Hartmut Schumacher 15. Juni 2016 0 Kommentar(e)

Nach dem kleinen Absturz des „Galaxy S6“ kann das „Galaxy S7“ an die Erfolge des „Galaxy S5“ und des „Galaxy S4“ anknüpfen.

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Die diesjährigen Samsung-Flaggschiff-Smartphones „Galaxy S7“ und „Galaxy S7 Edge“ werden bis Ende Juni weltweit voraussichtlich 25 Millionen Käufer gefunden haben. (Fotos: Samsung)

Die diesjährigen Samsung-Flaggschiff-Smartphones „Galaxy S7“ und „Galaxy S7 Edge“ werden bis Ende Juni weltweit voraussichtlich 25 Millionen Käufer gefunden haben. (Fotos: Samsung)

Bis Ende Juni wird Samsung weltweit voraussichtlich 25 Millionen Exemplare seiner gegenwärtigen Flaggschiff-Smartphones „Galaxy S7“ und „Galaxy S7 Edge“ an den Mann und an die Frau gebracht haben. Damit verkaufen sich diese Geräte besser als die letztjährigen Vorgänger, das „Galaxy S6“ und das „Galaxy S6 Edge“.

Bereits in den ersten 20 Tagen seit der Markteinführung am 10. März konnte Samsung von den Geräten der S7-Generation über 10 Millionen Exemplare absetzen. (Das teurere Edge-Modell verkauft sich interessanterweise besser als sein preiswerterer Bruder.)

Zum Vergleich: Von den Modellen „Galaxy S6“ und „Galaxy S6 Edge“ wurden im ersten Monat 6 Millionen Exemplare verkauft, vom „Galaxy S5“ 11 Millionen und vom „Galaxy S4“ 10 Millionen.

Analysten halten für den Erfolg der Galaxy-S7-Modelle drei Faktoren für ausschlaggebend: die gute Qualität der Geräte, aggressive Werbung und ein geschickt ausgewähltes Datum für die Markteinführung. Das „Galaxy S7“ und das „Galaxy S7 Edge“ wurden sozusagen in der Lücke zwischen dem „iPhone 6s“ und dem nächsten iPhone-Modell vorgestellt. Zudem ist Samsung dem diesjährigen Flaggschiff-Smartphone von LG Electronics, dem „G5“ um etwa vier Wochen zuvorgekommen.

Quelle: Yonhap News

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.