The Greatest Case: Mit dieser Hülle lassen sich auch große Smartphones wieder einhändig bedienen

Peter Mußler 23. März 2015 0 Kommentar(e)

Die Smartphones werden von Generation zu Generation immer größer und man hat so das Gefühl als würde dieser Trend gar nicht mehr aufhören. Entsprechend schwierig ist es die Geräte überhaupt noch mit einer Hand zu bedienen. Hier soll die Kickstarter-Kampagne von „The Greatest Case“ Abhilfe schaffen.

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Mit dem iPhone 6 ist jetzt auch Apple dem Größenwahn bei den Smartphones verfallen. Während sich die Vorgänger-Geräte noch mit der einhändigen Bedienbarkeit gerühmt haben, müssen sich die neuen Geräte auch der gleichen Problematik stellen, wie die meisten Kollegen aus dem Android-Lager. Ab einer Bildschirmdiagonale von ungefähr 4,7 Zoll ist die Bedienung mit einer Hand eigentlich schon ohnehin Grenzwertig. Viele Smartphones oder besser gesagt Phablets sind aber deutlich größer und messen zum Teil sogar schon 6 Zoll oder mehr.

Eine Hülle für mehr Bedienkomfort

Auch wenn die Wiedergabe von Videos oder das Ansehen von Fotostrecken auf einem solch großen Display ein Genuss ist, so ist die Bedienung regelrecht eine Qual. Damit man künftig nicht mehr beide Hände für die Eingaben verwenden muss, haben sich die Macher des Kickstarter-Projekts „The Greatest Case“ etwas überlegt. Hinter dem doch sehr einfallslosen Namen steckt ein Smartphone-Case, welches an der Rückseite zwei Griffe parat hält, mit dem du beim einhändigen Bedienen das Gerät deutlich besser in der Hand hast. Damit solltest du dir also künftig keine Sorgen mehr machen müssen, wenn du mit dem Daumen die linke obere Ecke deines OnePlus One, HTC One Max, oder Note 4 erreichen willst.

29 Dollar

Das günstigste Cover gibt’s ab 29 Dollar und wird ab Mai 2015 versandt. Die teurere Variante ist aus Kupfer, somit etwas edler und schlägt auch mit 39 Dollar zu Buche. Erfolgreich ist das Projekt bereits, denn das Ziel von 1.200 Dollar wurde bereits deutlich übertroffen. Derzeit hält der Zähler bei 2.655 Dollar. In den nächsten 27 Tagen wird sich da aber auch sicher noch etwas tun.

Quelle: Kickstarter

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Peter Mußler   Redakteur

Als Ästhet beschäftigt er sich gerne mit formschönen Geräten und Überschriften, so geschmeidig wie ein poliertes Alugehäuse. Als Redakteur für die Magazine des CDA-Verlags taucht er in die Tiefen der Recherche aber auch ab bis zum Grund. Denn: Eine Überschrift alleine macht noch keinen Artikel.