Knight Rider auf zwei Rädern: Diese E-Bikes sind besonders schlau

9. Juli 2016 1 Kommentar(e)

Knight Rider auf zwei Rädern? Was könnte damit gemeint sein? Ganz einfach: smarte Fahrräder, zum Beispiel E-Bikes der Marke BESV von Darfon Electronics, ein Unternehmen das zu BenQ gehört.

BESV CF1 (4)

Vor allem: man sieht den Bikes von BESV das E-Bike nicht an. Im Gegenteil, sie schauen eher sportlich aus. Aber das Innenleben der Pedelecs hat es in sich. Nicht nur, dass innovative Technologien zum Einsatz kommen, eine eigene App bringt deutlichen Komfortgewinn. Mit ihr lässt sich der aktuelle Energiestatus des E-Bikes via Smartphone kontrollieren. Und neben den üblichen Informationen wie Fahrzeit, Reichweite, Tageskilometer oder Durchschnittsgeschwindigkeit, bietet die App auch Funktionen, die unser Smartphone in einen Radtourenplaner und ein praktisches Reisetagebuch verwandeln. Eine Navigationsfunktion hilft bei der Streckenplanung und zeigt nicht nur das Höhenprofil an, sondern kennzeichnet auch die steilsten Passagen auf der Strecke. Und natürlich werden auch die Points of Interest entlang der Route angezeigt.

Qualität hat ihren Preis: Billig sidn die E-Bikes von BESV nicht gerade, aber schick und vor allem sehr smart (Foto: BESV)

Qualität hat ihren Preis: Billig sidn die E-Bikes von BESV nicht gerade, aber schick und vor allem sehr smart (Foto: BESV)

Die App kann aber noch mehr: Sie nimmt Fotos auf und teilt diese direkt auf sozialen Netzwerken. Und sie zeigt uns Wetterinformationen in Echtzeit an. Klar, dass wir über bevorstehende Wetteränderungen informiert werden.

Intelligente Stromversorgung

Aber auch sonst ist alles smart: Unter Berücksichtigung der äußeren Bedingungen und unserer persönlichen Tretleistung berrechnet die Smart-Einstellung immer genau, wieviel Strom wir gerade für idealen Fahrkomfort benötigen und passt die Motorleistung automatisch unseren individuellen Bedürfnissen an.

Das hat seinen Preis

Die Fahrräder selbst gibt es in unterschiedlichen Ausführungen, wobei das günstigste mit rund 2.300 Euro (CF1 Pedelec) zu Buche schlägt, während das teuerste, das Modell LX1 Pedelec rund 4.500 Euro kostet.

Quelle: BESV

auf Facebook teilen auf Google+ teilen auf Twitter teilen
pic_HG2

Harald Gutzelnig   Herausgeber

Harald hat eigentlich als Herausgeber und Geschäftsführer des hinter dem Portal stehenden Verlags gar nicht viel Zeit Artikel zu schreiben, aber es macht ihm so viel Spaß, dass er dafür sogar ab und an aufs Schlafen verzichtet. Er hofft natürlich, dass dieser Schlafentzug seinen Artikeln nicht anzumerken ist.

Xing Profil