Saygus V2: Das Smartphone mit bis zu 320 GB Speicher gibt es ab dem 29. Januar für unter 600 Dollar

Peter Mußler 27. Januar 2015 14 Kommentar(e)

Das Saygus V2 wurde zu Beginn nur als Vaporware abgestempelt. Da es aber dann auch auf der CES präsentiert wurde, sind die Zweifel schnell verflogen und das Gerät hat schnell viele Anhänger gefunden. Alle Interessenten müssen sich nicht mehr allzulange gedulden, denn bereits am Donnerstag sollen wir das Gerät vorbestellen können.

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Ein Snapdragon 801 Prozessor mit 2,5 GHz, 3GB Arbeitsspeicher, ein 5 Zoll großes Full HD-Display, eine 21 MP-Kamera hinten soiwie eine 13 MP Linse vorne und ein 3.100 mAh großer Akku. Das sind die Eckdaten des Saygus V2. Der Knüller kommt aber erst jetzt: Bis zu 320 GB Speicherplatz soll das Gerät bieten. Möglich ist das mit Hilfe von zwei microSD-Slots, die bis zu 128 GB unterstützen und dem ohnehin fest verbauten 64 GB großen internen Speicher.

Vorregistrierung statt Vorbestellung

Wer das Gerät unbedingt haben will, der sollte jetzt genau aufpassen. Über den Twitter-Account @saygus hat man verkündet, dass auf der Shop-Seite eine Vor-Registrierung möglich ist. All jene die sich vorab schon registrieren, haben dann am Donnerstag einen Anspruch auf diverse Vergünstigungen und Accessoires.

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Limitierte Stückzahl

Wer dann auch noch das Saygus V2 kauft, der bekommt ein spezielles, in limitierter Stückzahl erscheinendes Accessoire obendrauf. Zum Preis hat sich der Hersteller nach wie vor nicht wirklich geäußert. Lediglich ein Maximalbetrag von 600 Dollar wird uns in Aussicht gestellt. Der endgültige Preis wird also am 29. Januar im Rahmen der Vorbestellungen verkündet werden. Wir sind schon gespannt.

Wie sieht es bei euch aus? Werdet ihr euch das Saygus V2 holen oder ist das Gerät dann doch nichts für euch? Schreibt uns eure Meinung zu dem Smartphone in die Kommentare.

Quelle: Saygus (Twitter)

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Peter Mußler   Redakteur

Als Ästhet beschäftigt er sich gerne mit formschönen Geräten und Überschriften, so geschmeidig wie ein poliertes Alugehäuse. Als Redakteur für die Magazine des CDA-Verlags taucht er in die Tiefen der Recherche aber auch ab bis zum Grund. Denn: Eine Überschrift alleine macht noch keinen Artikel.