Uni Washington: Roboterarm lernt, Dinge zu greifen und zu drehen

14. Mai 2016 0 Kommentar(e)

Der nächste Schritt in der Roboterentwicklung: Forschern der Universität von Washington ist es gelungen, eine mechanische Hand zu entwickeln, die bereits sehr viel „Fingerspitzengefühl“, wenn man so will, beweist. Wir haben ein Video für euch, dass zeigt, was der Roboterarm so alles machen kann.

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Gehen, rollen, Dinge greifen: Roboter sind mittlerweile in der Lage, zahlreiche rudimentäre Tätigkeiten zu erledigen. Die Schwierigkeit bislang: Die Roboter haben nicht zwingend viel Feingefühl, kleine Dinge zu greifen war und ist nach wie vor also kaum möglich. Viele Forscher versuchen also, Roboterarme und -finger so hinzubringen, dass diese auch tatsächlich der menschlichen Hand ähneln. Das ist zwar immer noch Zukunftsmusik, an der Uni in Washington ist es nun aber zu einem kleinen Durchbruch gekommen.

Wie im Video zu sehen, kann der Roboterarm Dinge bereits drehen, in der „Handfläche“ verschieben und drehen. Dazu kommt, dass der Arm in der Lage ist, selbstständig dazuzulernen. Die Hand ist mitunter zwar noch ein wenig langsam, die Entwicklung geht aber zweifellos in die richtige Richtung.

Quelle: Engagdet

 

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Oliver Janko   Redakteur

Studiert in Wien und schreibt Reportagen, Tests und Reviews für die Printausgaben des Verlags. Bei Fragen – Facebook, Google+ und Co. sind allzeit bereit.

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