8 Dinge, die das Smartphone getötet hat

Peter Mußler 20. August 2015 5 Kommentar(e)

Unser aller Liebling wird für jede Menge Aktivitäten eingesetzt und besitzt einen enormen Funktionsumfang. Angefangen von der Navigation über das Filmen von Videos bis hin zum Öffnen der Haustüre. Wir zeigen euch acht Dinge, die das Smartphone vernichtet hat und in Zukunft noch töten wird.

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Das Handy war eine Revolution. Das Navigationssystem auch. Ebenso der digitale Fotoapparat und der MP3-Player. Nicht überstrahlt, aber geradezu überrannt wurden diese technischen Entwicklungen, die die Welt verändert haben, jedoch von etwas, das per se keine Neuerfindung benötigte, sondern existierende Errungenschaften schlicht zusammenführte: dem Smartphone. Es profitierte von der Vorarbeit der Spezialisten und inkorporierte deren Ergebnisse, härter: es fraß sie auf. An Bord verschiedene technische Werkzeuge wie GPS und Fotochip, bescherte die Adaptivität durch variable Software in Form von unzähligen Apps der Hardware-Plattform Smartphone eine ungeheure Vielseitigkeit. Stetig bessere Komponenten verbessern die Leistung des Alleskönners in den Spezialdisziplinen weiter. Wer entscheidet sich da noch gegen All-in-One?

Foto: Statista.de

Die Opfer des Smartphone-Booms: Absatz von elektronischen Geräten in Deutschland (in Mio. Stück) (Foto: Statista.de)

Opfer 1: Die Digitalkamera

Immer mehr Fotos werden gemacht, immer weniger Digicams verkauft – der Hosentaschenknipse sei Dank.

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Opfer 2: Die Videokamera

Im Videobereich kann das Smart­phone beinahe noch mehr trumpfen als beim nichtbewegten Bild.

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Opfer 3: MP3-Player und Radio

Es gibt sie noch in Mini-Größe für Sportler. Alle anderen nutzen das Smartphone, daheim und unterwegs.

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Opfer 4: Das Navigationssystem

Navigation per App ist ständig aktuell, es muss auch kein Extra-Geld investiert werden. Wunderbar!

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Opfer 5: Das Diktiergerät

Kaum ein Journalist benutzt heute im Interview noch ein Aufnahmegerät. Wozu, wenn es auch smart geht?

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Opfer 6: Die Bankkarte

Sie wird noch ein wenig bleiben, aber doch sicher gehen. Mobile Payment gehört die Zukunft.

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Opfer 7: Der Schlüssel

Im eigenen Heim noch nicht verbreitet, aber im Kommen: Türöffner per NFC, Schlüsselbund ohne Gewicht.

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Opfer 8: Die Taschenlampe

Klingt wie keine besondere Errungenschaft, ist es aber. Ob Stromausfall oder Nachtwanderung, immer bereit.

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Peter Mußler   Redakteur

Als Ästhet beschäftigt er sich gerne mit formschönen Geräten und Überschriften, so geschmeidig wie ein poliertes Alugehäuse. Als Redakteur für die Magazine des CDA-Verlags taucht er in die Tiefen der Recherche aber auch ab bis zum Grund. Denn: Eine Überschrift alleine macht noch keinen Artikel.