Die Geheimprojekte der IT-Firmen: Daran basteln Google und Co hinter verschlossenen TĂŒren

Martin Reitbauer 16. August 2015 2 Kommentar(e)

Die großen Technologie-­Unternehmen arbeiten immer hĂ€ufiger an ­Produkten außerhalb des bisherigen GeschĂ€ftsmodells. FĂŒr diesen Zweck haben inzwischen alle mindestens ein Geheimlabor, in dem die Zukunft erforscht wird.

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Google geheim: Hinter der Fassade des Google-Hauptquartiers hat Google mit vielen Produkten schon zahlreiche Trends in der Technikbranche gesetzt – einen allerdings hinter verschlossenen TĂŒren, nĂ€mlich mit der Eröffnung von Google X vor 5 Jahren. Seither gehören geheime Forschungs­labore wieder zum guten Ton bei den großen Tech-Firmen.

Google X ist so etwas wie der Prototyp eines modernen Technik-Geheimlabors. Okay, so ganz geheim ist das Ganze nicht, denn das Unternehmen geht ziemlich offen damit um, was dort hinter verschlossenen TĂŒren erforscht wird und prĂ€sentiert immer wieder stolz Updates zu den Projekten. Diese Projekte weichen erstaunlicherweise stark von dem ab, wofĂŒr Google bisher bekannt war, nĂ€mlich Web-Services wie Gmail, Google Maps, YouTube und sogar Android – selbstfahrende Autos und Kontaktlinsen fĂŒr Diabetiker passen da nur schwer ins Bild. Nichtsdestotrotz haben sich auch viele andere große Unternehmen von Apple ĂŒber Microsoft bis zu Amazon, von diesem Forschungsgeist anstecken lassen und Ă€hnliche Institutionen ins Leben gerufen, in denen die technische Zukunft abseits der bisherigen Produktpalette erforscht wird.

Apples selbstfahrendes Auto: Nachdem Apple mehrere Automobilingenieure einge­stellt und einen riesigen GebÀudekomplex gemietet und umgebaut hat, gilt es als recht sicher, dass das Unternehmen an einem selbstfahrenden Auto arbeitet. Ein Prototyp wurde auch schon gesichtet.

Apples selbstfahrendes Auto: Nachdem Apple mehrere Automobilingenieure einge­stellt und einen riesigen GebÀudekomplex gemietet und umgebaut hat, gilt es als recht sicher, dass das Unternehmen an einem selbstfahrenden Auto arbeitet. Ein Prototyp wurde auch schon gesichtet.

Am Anfang war Xerox PARC

1969 stecke die technologische Entwicklung, noch in einem sehr frĂŒhen Stadium. Besonders Computer waren damals so groß, dass sie ganze RĂ€ume ausfĂŒllten und nur fĂŒr sehr wenige ĂŒberhaupt zugĂ€ngig waren. In dieser Zeit entschied sich das Unternehmen Xerox, das vor allem fĂŒr Fotokopierer bekannt war, im kalifornischen Palo Alto ein Forschungslabor zu eröffnen. PARC (Palo Alto Research Center Incorporated) war die erste Einrichtung ihrer Art, die nicht von UniversitĂ€ten oder dem MilitĂ€r gefĂŒhrt wurde. Das Unternehmen gewĂ€hrte den PARC-Mitarbeitern freie Hand und unterstĂŒtzte sie mit einem sehr ĂŒppigen Budget. Es war so etwas wie das Paradies fĂŒr technikbegeisterte Wissenschaftler der 70er Jahre, die dort etwa Laserdrucker, Ethernet, den Personal Computer, die Computer-Maus, die grafische BenutzeroberflĂ€che und viele weitere Erfindungen machten. In den spĂ€ten 70er Jahren besuchte ein junger Steve Jobs das PARC-Labor und war von der GUI, mit Fenstern und Icons, die sich mit einer Maus bedienen ließ, so begeistert, dass er seine damaligen Apple-Mitarbeiter anspornte, etwas Ă€hnliches zu entwickeln, allerdings deutlich gĂŒnstiger als bei PARC, so dass es fĂŒr einen Massenmarkt erschwinglich ist. Das Ergebnis war der Macintosh-Rechner, der einige Jahre spĂ€ter zum großen kommerziellen Erfolg wurde und der noch jungen Firma Apple zum Durchbruch verhalf.

So himmlisch PARC fĂŒr die Mitarbeiter auch war und so bahnbrechend die Errungenschaften sind, so hatte das Forschungslabor doch mit einem großen Problem zu kĂ€mpfen, das ihm spĂ€ter zum VerhĂ€ngnis wurde. Es gab keinen Druck, die Entwicklungen zu kommerzialisieren. So konnten die Mitarbeiter zwar ihren kĂŒhnsten Vorstellungen nachgehen und diese realisieren, doch diese fanden nur in AusnahmefĂ€llen den Weg an die Öffentlichkeit.

Amazon Dash: Ein kleiner Knopf mit großer Wirkung. Man wĂ€hlt ein bestimm­tes Produkt, etwa Waschmittel, Rasier­klingen o.Ă€. aus, erhĂ€lt einen Knopf, platziert diesen und wenn das Produkt alle ist, drĂŒckt man ihn. Dadurch wird das entsprechende Produkt nachbestellt und geliefert.

Amazon Dash: Ein kleiner Knopf mit großer Wirkung. Man wĂ€hlt ein bestimm­tes Produkt, etwa Waschmittel, Rasier­klingen o.Ă€. aus, erhĂ€lt einen Knopf, platziert diesen und wenn das Produkt alle ist, drĂŒckt man ihn. Dadurch wird das entsprechende Produkt nachbestellt und geliefert.

X-mal besser machen

Als Sergej Brin 2010 Google X ins Leben rief, wollte man diesen Fehler von Xerox PARC nicht wiederholen. Von Anfang an war klar, dass alle Projekte, die in dem neuen Geheimlabor erforscht werden, auf ihre Wirtschaftlichkeit hin geprĂŒft werden. Sollte ein Projekt in der Entwicklung mehr kosten, als es dem Unternehmen jemals einbringen kann, wird es eingestampft. Doch warum hat Google ĂŒberhaupt ein Forschungslabor ins Leben gerufen, das den Geist von PARC wieder aufleben lĂ€sst? Google ist sicher nicht das erste Technologie-Unternehmen, mit einer Forschungsabteilung – Microsoft, Apple, Intel und viele andere haben schon lange entsprechende Einrichtungen, irgendwo mĂŒssen ja schließlich neue Produktideen herkommen. Was an Google X allerdings neu war, war die Ausrichtung, außerhalb des bisherigen Produktportfolios zu forschen. Es geht Google dabei die SelbstgefĂ€lligkeit der Tech-Branche zu zerschlagen, die sich mit regelmĂ€ĂŸigen kleinen Updates zufriedengibt. Google denkt grĂ¶ĂŸer. Man hat viel Geld, warum sollte man das also nicht dafĂŒr verwenden, große Ideen zu erforschen, die das Potenzial haben, die Welt zu verĂ€ndern?

Google ATAP: Project Jacquard Smart Clothing, also Kleidung die mit Ge­rÀten interagieren kann, wird durch Googles Project Jacquard auf ein neues Level befördert. LeitfÀhige Fasern werden direkt in Stoffe eingewoben und können dadurch wie jeder normale Stoff weiter­verarbeitet werden.

Google ATAP: Project Jacquard
Smart Clothing, also Kleidung die mit Ge­rÀten interagieren kann, wird durch Googles Project Jacquard auf ein neues Level befördert. LeitfÀhige Fasern werden direkt in Stoffe eingewoben und können dadurch wie jeder normale Stoff weiter­verarbeitet werden.

Umdenken fĂŒr den Fortschritt

Nachdem das erste Google-X-Projekt, die Datenbrille Google Glass, das Licht der Öffentlichkeit erblickte und Google mit dem selbstfahrenden Auto, den Internet-abstrahlenden Wetterballons von Project Loon oder der Blutzucker-messenden Kontaktlinse fĂŒr Diabetiker immer grĂ¶ĂŸere und mutigere Projekte öffentlich vorstellte, und mit ATAP sogar noch ein zweites Forschungslabor eröffnet hatte, begannen andere Unternehmen nachzuziehen. Nicht unbedingt in ganz so großem Stil wie Google, aber die Idee, abseits des eigenen GeschĂ€ftsmodells zu forschen, haben die meisten ĂŒbernommen. Facebook forscht z.B. verstĂ€rkt, wie auch Google, an Drohnen und Satelliten, die die ganze Welt mit einem Internetzugang zum durchaus umstrittenen Internet.org-Projekt versorgt. Amazon hat dagegen begonnen im bereits 2004 fĂŒr die Kindl-Reader gegrĂŒndeten Lab126 in den letzten fĂŒnf Jahren auch Tablets, Smartphones, TV-Set-top-Boxen und TV-Sticks zu entwickeln, sowie GerĂ€te wie das merkwĂŒrdige Echo, das quasi Siri fĂŒr das Wohnzimmer ist, oder Dash, ein GerĂ€t das Produkte scannen und direkt fĂŒr den Nutzer bestellen kann. Amazon hat sich also vom reinen HĂ€ndler zum Hardware-Hersteller gewandelt.

Google X: Makani Power Eine bessere Art der Nutzung von Windenergie soll durch Makani geschaffen werden. Dabei handelt es sich um Drachen, die mit Turbinen ausgestattet und per Kabel an eine Basisstation gekoppelt sind. Und im Kreisflug Strom erzeugen.

Google X: Makani Power
Eine bessere Art der Nutzung von Windenergie soll durch Makani geschaffen werden. Dabei handelt es sich um Drachen, die mit Turbinen ausgestattet und per Kabel an eine Basisstation gekoppelt sind. Und im Kreisflug Strom erzeugen.

Intel ist ebenfalls ein bisschen vom eigentlichen GeschĂ€ftsmodell, Prozessoren aller Art zu fertigen, abgerĂŒckt. 2012 hat das Unternehmen 10 Milliarden US-Dollar in die Forschung gesteckt und die HĂ€lfte davon floss in höchstexperimentelle Technologien, wĂ€hrend die andere HĂ€lfte in die Neu- und Weiterentwicklung geschĂ€ftstrĂ€chtiger Produkte, die dem Unternehmen unmittelbar wieder Geld in die Kassen spĂŒlen. Worum es sich bei den experimentellen Technologien genau handelt, verrĂ€t Intel zwar nicht, aber es ist bereits bekannt, dass das Unternehmen ein großes Augenmerk auf Wearable Devices aller Art gelegt hat. Dabei handelt es sich um Google-Glass-Ă€hnliche Datenbrillen, aber auch biometrische Sensoren, die in unsere Kleidung der Zukunft eingenĂ€ht sein werden.

Microsoft Holo Lens Ein Traum aller Trekkies wird wahr, Microsoft baut eine etwas klobige Brille, die die Umgebung in ein Holodeck verwandelt. Wir können also bald auf alle AlltagsgegenstÀnde Hologramme projizieren und mit denen interagieren.

Microsoft Holo Lens
Ein Traum aller Trekkies wird wahr, Microsoft baut eine etwas klobige Brille, die die Umgebung in ein Holodeck verwandelt. Wir können also bald auf alle AlltagsgegenstÀnde Hologramme projizieren und mit denen interagieren.

Apple und Microsoft

Noch stĂ€rker als Intel halten sich Apple und Microsoft bedeckt, was geheime Forschungslabors angeht. Microsoft hat im vergangenen Jahr angekĂŒndigt, dass man innerhalb des Forschungsarms Microsoft Research eine Special Projects Group aufbaut, die sich stark an Google X orientiert und ebenfalls disruptive Technologien erforscht, die dem Unternehmen und der Gesellschaft zugutekommen können. Was man dort allerdings genau erforscht, ist bisher nicht nach außen gedrungen. Es könnte sich also auch, wie bei Google, um selbstfahrende Autos oder Internet-funkende Wetterballons handeln.

Drohnen und Satelliten Mit riesigen solarbetriebenen Drohnen und Satelliten im Weltall soll in abgelegenen Regionen auf der ganzen Welt ein Internetzugang ĂŒber internet.org ermöglicht werden, um so alle Menschen auf dem Planeten zu vernetzen.

Drohnen und Satelliten
Mit riesigen solarbetriebenen Drohnen und Satelliten im Weltall soll in abgelegenen Regionen auf der ganzen Welt ein Internetzugang ĂŒber internet.org ermöglicht werden, um so alle Menschen auf dem Planeten zu vernetzen.

Allerdings hat Microsoft CEO Satya Nadella sich bereits sehr kritisch gegenĂŒber den Moonshots von Google X geĂ€ußert. Diese können den Hype, den Google um sie erzeugt, bisher nicht standhalten, denn alles was nach mehreren Jahren existiert, sind ein paar Prototypen und eine Datenbrille, deren öffentlicher Test inzwischen beendet wurde und ĂŒberwiegend als gescheitert angesehen wird. Bei Microsoft scheint man daher also deutlich mehr die Idee der Verschwiegenheit zu schĂ€tzen und wir können mit den ersten konkreten Informationen zu den Projekten wohl erst rechnen, wenn diese fast bereit fĂŒr die Produktion sind.

Auch Apple unterhĂ€lt mehrere Geheimlabors – bekannt ist eines geworden, in dem man die Apple Watch entwickelt hat.

Es geht Google darum die SelbstgefÀlligkeit der Tech-Branche zu zerschlagen

 

Dort wurden nicht nur die Fitnessfunktionen getestet und verfeinert, sondern auch große App-Entwickler eingeladen, die exklusiv ihre Apps fĂŒr die damals noch streng geheime Uhr testen konnten. Ein weiteres Labor wurde zudem in Sunnyvale entdeckt, unweit des Hauptquartiers in Cupertino. In dem von Apple angemieteten GebĂ€udekomplex wurden mehrere Automobil-spezifische Umbauten vorgenommen, die sich mit den GerĂŒchten decken, dass Apple, Ă€hnlich wie Google, an einem selbstfahrenden Auto arbeitet. Das Unternehmen ist allerdings generell extrem stark auf höchste Geheimhaltung aus, was sich mit dem Besuch von Steve Jobs bei Xerox PARC erklĂ€ren lĂ€sst. Dort hat er damals bahnbrechende Ideen gesehen, die Inspiration fĂŒr erfolgreiche Apple-Produkte waren. Er wusste also besser als jeder andere, wie leicht Ideen adaptiert werden können, wenn andere Personen sie zu frĂŒh sehen und wie wichtig es daher ist, sie abzuschirmen.
Die technologische Zukunft wird also weiterhin ĂŒberwiegend hinter gut verschlossenen TĂŒren erforscht.

Liga der großen GeheimniskrĂ€mer:

Die großen Technologieunternehmen haben alle eines gemeinsam: Die Forschung. LĂ€ngst haben alle Firmen mindestens eines, wenn nicht sogar mehrere Forschungslabors.

Google Logo 2010

Google: Google X hat den Fokus wieder auf eigene Ideen und Entwicklungen gelegt und einen neuen Erfindergeist in der Branche geweckt. Mit dem zweiten Forschungslabor ATAP verstĂ€rkt man diese BemĂŒhungen nochmals.

Microsoft entwickelt einen Streaming-Dienst fĂŒr Spiele und Apps, der frĂŒhestens ab Herbst 2015 verfĂŒgbar sein wird. (Foto: Microsoft)

 

Microsoft: Microsoft Research hat 2014 eine neue Special-Projects-Abteilung erhalten, die im Geheimen an neuen Produkten forscht, die das Unternehmen und die Gesellschaft voranbringen können.

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Facebook: Die BemĂŒhungen von Facebook liegen derzeit vor allem darin, Drohnen und Satelliten zu bauen, die die Welt aus der Luft mit dem Internet versorgen.

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Intel: Ein großes Forschungsbudget fĂŒr verrĂŒckte Ideen soll beim Chiphersteller die Zukunft u.a. im Bereich der Wearable-Devices sichern. Datenbrillen und Smart Clothes sind hier sicher nur die Spitze des Eisbergs.

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Amazon: Der Handelsriese besitzt seit 2004 ein Forschungslabor, in dem zunÀchst die Kindl-Reader und inzwischen alle nur erdenklichen GerÀte wie Smartphones, Tablets und TV-Sticks entwickelt wurden und werden.

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Apple: Der König unter den Geheimnistuern. Bekannt sind ein Fitnesslabor fĂŒr die Apple Watch und ein Forschungszentrum fĂŒr selbst­fahrende Autos. Zudem gibt es noch hochgradig abgeschirmte Labors fĂŒr iPhones und iPads.

Gescheiterte Projekte

Wo so viele verrĂŒckte Ideen ausprobiert werden, finden sich auch immer ein paar, die sich einfach nicht wirtschaftlich umsetzen lassen und die Google daher stoppt.

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Google Weltraumfahrstuhl

Um ins Weltall zu gelangen, könnte man doch einfach den Fahrstuhl nehmen zumindest lĂ€sst dies eine Zeichnung auf einer Tafel im Google X-­GebĂ€ude vermuten. Dass es sich dabei um einen Google-internen Witz handelt, um die besuchenden Journalisten an der Nase herumzufĂŒhren, heißt aber nicht, dass Google die Idee nicht zumindest einmal geprĂŒft hat.

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Hoverboard

Es wĂ€re so cool, wie Marty McFly in “ZurĂŒck in die Zukunft” auf einem Hoverboard durch die Stadt zu schweben. Google ist es zwar gelungen, einen funktionierenden Prototyp in MiniaturgrĂ¶ĂŸe zu bauen, dieser ließ sich allerdings nicht auf eine fĂŒr Menschen brauchbare GrĂ¶ĂŸe skalieren, ohne dass die Kosten explodierten. Zu schade!

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Martin Reitbauer   Chefredakteur

Als Chefredakteur von Android Magazin und ANDROID APPS sowie als Redakteur der Plattform-agnostischen Zeitschrift SMARTPHONE ist Martin hauptsĂ€chlich mit den Print-Magazinen des Verlags hinter androidmag.de beschĂ€ftigt. Ab und an bleibt dennoch Zeit fĂŒr einen Blog-Artikel. Neben Android gilt seine Begeisterung GNU/Linux und freier Software ganz allgemein.

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