Report: Virtual Reality mit einem Pappkarton – Cardboard

Martin Reitbauer 27. September 2015 0 Kommentar(e)

Auf seiner diesjĂ€hrigen Entwicklerkonferenz hat Google ein Re-Design seiner lowtech VR-Halterung „Cardboard“ vorgestellt. Grund genug, sich die linsenbesetzten Pappgestelle einmal ganz genau anzusehen.

I0lcFoR0lYj8rnCgR7tGsrUBO11qaxWn9Wg5tAMvi3uC17CtRdRuYMkBLtMml0fj5A=h1350

 

Schon bei der Google I/O-Konferenz 2014 war sie der heimliche Star: „Cardboard“ – die VR-Brillle aus Pizza-Karton, die jedem Smartphone-Besitzer fĂŒr ein paar Euro die TĂŒr zu virtuellen Welten aufstoßen sollte. Das Bestechende an der Entwicklung war und ist die Einfachheit: Außer einem Satz Kunststofflinsen und der frei verfĂŒgbaren Bauanleitung braucht der Nutzer nichts – zumindest wenn er gewillt ist, etwas Bastelarbeit zu investieren. Wer es lieber bequem hat, bekommt das China-Modell ab € 2,60 inklusive Versand.

Entstanden war die Idee zu Cardboard im Rahmen von Googles 20%-Programm, das den Ingenieuren erlaubt, ein FĂŒnftel ihrer Arbeitszeit eigenen Projekten zu widmen. Alles also nur eine Spielerei fĂŒr Google? Produkt-Vizechef Clay Bavor verneint dies im Interview mit den Kollegen von The Verge nachdrĂŒcklich: Cardboard sei alles andere als ein Experiment, ein großes Team von Entwicklern sei intern mit Cardboard und dem dazugehörigen Ökosystem befasst. Und daran tut Google sicher gut, scharrt doch die Konkurrenz von Facebook und Co. schon in den Startlöchern: Das vom sozialen Netzwerk im Vorjahr geschluckte Unternehmen Oculus VR wird Anfang nĂ€chsten Jahres den Verkauf seiner VR-Brille „Rift“ starten und die in Kooperation von HTC und Spielemacher Valve entstandene „Vive“ wird sogar schon fĂŒr den SpĂ€therbst erwartet.

 

cardboardv2

VR-Brille extralight

Ein direkter Konkurrent fĂŒr richtige VR-Brillen ist Cardboard freilich nicht. Dazu sind die Lagesensoren, die die Kopfbewegungen erfassen, zu ungenau. Wirklich bequem sitzt außerdem keines der Pappgestelle, Licht dringt von allen Seiten ins Sichtfeld, was das EintauchgefĂŒhl mindert. Und so dreidimensional die Ansicht ist, so eindimensional ist die Steuerung: Bei den meisten Apps und Spielen ist kein Controller vorgesehen. Neben Kopfbewegungen steht zur Steuerung nur ein einziger Button zur VerfĂŒgung. Viele Cardboard-Apps beschrĂ€nken sich daher auch auf „Experiences“, in denen der Nutzer die virtuelle Welt in Form von stereoskopischen Videos oder Animationen passiv genießt.

IMG_2665

 

Das neue Cardboard-Design

Was hat sich nun mit der neuen Version von Cardboard geĂ€ndert? Zum Ersten ist das Zusammenbauen einfacher geworden: Statt zwölf Schritten sind nun nur noch drei Schritte nötig um eine nach der Spezifikation 2.0 gefertigtes Halterung zusammenzustecken. Zweitens trĂ€gt Google dem Trend zu grĂ¶ĂŸeren Bildschirmen Rechnung und erlaubt nun Smartphones bis zu 6 Zoll in den Halterungen. Das einzige Bedienelement – seitliche Magnetschalter – wurde gegen einen mecha­nischen Taster ausgetauscht, der Fingertipps an den Bildschirm weitergibt. Außerdem sind in den Design-Vorgaben nun grĂ¶ĂŸere ­Linsen vorgesehen: Statt 25 Millimetern messen diese nun stattliche 37, was fĂŒr ein grĂ¶ĂŸeres Sichtfeld sorgt.
Google selbst vergibt seine Cardboards nur zu Promotion-Zwecken und in geringer Anzahl, der Konsument ist daher auf Nachbauten von Drittherstellern angewiesen.

IMG_2677

 

Voraussetzungen

Die einzige Voraussetzung fĂŒr die Verwendung von Cardboard ist ein Smartphone mit einem richtigen Gyrosensor, der die Lage des GerĂ€ts auf den drei Raumachsen bestimmt. Bei gĂŒnstigeren GerĂ€ten (z.B. Moto G 2014 abgesehen von der LTE-Variante) ist nur ein Beschleunigungssensor verbaut. Ob Ihr GerĂ€t den Sensor verbaut hat, erfahren Sie im offiziellen Spec-Sheet des Herstellers – auf Vergleichsportale und HĂ€ndler ist in dieser Hinsicht kaum Verlass.
In unseren Hardware-Tests kritisieren wir oft das Pixel-Rennen bei den Smartphone-Displays – VR-Anwendungen sind aber ein Bereich, in dem ultra-hoch auflösende Bildschirme tatsĂ€chlich einen wahrnehmbaren Unterschied machen. Der Sprung von einem Nexus 5 mit FullHD (1920 x 1080) zu einem Sony Xperia Z3+ mit UHD (2560 x 1440) nahm sich im Test beachtlich aus. Zu guter Letzt empfiehlt sich ein Drehstuhl: Gehend mĂŒssen Sie sich in den wenigsten Anwendungen fortbewegen und die Nackenwirbel werden es Ihnen danken, wenn Sie ihnen mit dem Stuhl einen Teil der Drehungen abnehmen – die Neigungen bleiben Ihnen ohnehin nicht erspart.

IMG_2682

 

Verwendung

Nach dem Zusammenbauen laden Sie am besten zuerst die Google Cardboard App. Dort werden Sie gebeten, den QR-Code der Halterung zu scannen, damit die Darstellung an deren Maße (Abstand zwischen Linse und Bildschirm bzw. von Linse zu Linse, Verzeichnungskoeffizient der Optik etc.) angepasst werden kann. Leider drucken viele Hersteller den Code nicht ab. Der Unterschied zur Voreinstellung „default viewer“ ist aber nicht dramatisch.

IMG_2685

 

Cardboard-Apps

Anwendungen und Spiele fĂŒr Cardboard gibt es inzwischen Hunderte – fĂŒr einen ­ersten Einstieg sind die „Cardboard Demos“ in ­Googles Cardboard-App ideal. Hier können Sie KunstgegenstĂ€nde in einer virtuellen Ausstellung betrachten („Exhibit“), eine 3D-Story ansehen („Windy Day“) und mit Google Earth durch die HĂ€userschluchten von Chicago oder die Berge von Zermatt fliegen.

Jede Menge Spaß macht auch das Betrachten von „Photospheres“, die Sie mit der Google Kamera-App selbst erstellen können (seit einiger Zeit ist diese allgemein im Play Store erhĂ€ltlich). Dabei schießen Sie unter Anweisung der App eine Reihe von Bildern, um Ihre Umgebung in allen Blickwinkeln abzulichten. Aus diesem Material wird ein 360-Grad-Panorama errechnet, das sie ĂŒber die Cardboard-App ansehen und in jede Richtung schwenken können. Im Netz gibt es zahlreiche Sammlungen von Photospheres anderer Nutzer – Sie mĂŒssen die Dateien nur in die Galerie das Smartphones herunterladen, damit deren Betrachtung mit Cardboard funktioniert.

Weitere kompatible Apps und Spiele finden Sie in der entsprechenden Play Store-Kategorie, die ĂŒber die Cardboard-App zugĂ€nglich ist („Get more Cardboard Apps“) oder einfach, indem Sie im Play Store nach „Cardboard“ suchen. Immer grĂ¶ĂŸer wird auch die Auswahl an 360 Grad-Videos auf YouTube: Im offiziellen Kanal „#360Video“ finden Sie unzĂ€hlige Musikvideos , Renn-, Sport- und Naturaufnahmen, sowie viele Animations- und Gruselfilmchen. Um auf die Carboard-Ansicht umzuschalten, tippen Sie einfach auf das Cardboard-Symbol in der Video-Kontrollleiste. Das Material auf Youtube ist zwar (noch) nicht stereoskopisch, liefert also keine verschiedenen Bilder fĂŒrs linke und rechte Auge. Mit Googles Project Jump (siehe Kasten auf der vorigen) sollte sich das aber auf absehbare Zeit Ă€ndern.

 

Google_Project-Jump

So entstehen RaumgefĂŒhl und 3D-Effekt

Anders als bei 3D-Systemen mit Polarisations- oder Shutterbrillen, wie sie im Kino oder bei Heim-Projektoren zum Einsatz kommen, liefern Cardboard-Inhalte örtlich getrennte Bilder jeweils fĂŒr das linke- und rechte Auge. Der 3D-Effekt entsteht durch die leicht unterschiedlichen Perspektiven der Aufnahmen.

 

Ohne Stereoskopie

Viele Cardboard- Materialien – z.B. die Youtube 360Video-Inhalte sind nicht tatsĂ€chlich stereoskopisch – die Bilder fĂŒrs linke und rechte Auge sind dieselben. Durch den großen Sichtbereich entsteht dennoch ein beeindruckendes Eintauch-GefĂŒhl.

ohne_stereoskop

 

 

Stereoskopischer 3D Effekt

Die meisten fĂŒr Cardboard gemachten 3D-„Experiences“ und Spiele stellen die RealitĂ€t mit perspektivisch unterschiedlichen Bildern fĂŒrs linke und rechte Auge nach – und sorgen so vor allem im nahen Sichtbereich fĂŒr einen starken 3D-Effekt.

mit_stereoskop

 

Cardboard-Alternativen

Cardboard macht Spaß, ist aber nur ein Einstieg in die virtuelle Welt. Wer etwas tiefer in die Tasche greift, bekommt mit Kunststoff-Halterungen mehr Komfort und bessere Linsen. Der nĂ€chste Schritt sind Sets wie Samsungs Gear VR mit eigenen Head-Tracking Sensoren. Und im Herbst/FrĂŒhjahr werden die ersten guten VR-Headsets fĂŒr den PC erscheinen.

 

Durovis Dive 5 & Dive 7

dive-1024x576

 

Diese Kunststoffhalterung sitzt dank Schaumstoff viel bequemer als Cardboard, die (29mm großen)Linsen lassen sich auf 2 Achsen verschieben. Das Dive 5 eignet sich fĂŒr GerĂ€te unter 5,5 Zoll, das neue Dive 7 fĂŒr Tablets mit 7 Zoll.

 

Preis: EUR 59,60 (Dive 5), 106,98 (Dive 7)

Weitere Details…

 

Samsung Gear VR

main_bg_left

Die Gear VR funktioniert (je nach AusfĂŒhrung) nur mit dem Galaxy Note 4 bzw. dem Galaxy S6/Edge, die per USB mit dem Headset verbunden werden. Eigene Sensoren erfassen die Kopfbewegungen prĂ€zise, ein Ventilator verhindert das Beschlagen.

 

Preis: EUR 199,00

Weitere Details…

 

HTC Vive

htc-vive

Die „Vive“ von HTC wird zusammen mit dem Spielehersteller Valve fĂŒr die Anwendung mit dem PC entwickelt und soll im Herbst erscheinen. Über im Raum positionierte Laser-Strahler werden Position und Ausrichtung der Brille erfasst.

 

Preis: noch unbekannt

Weitere Details…

 

Oculus Rift

Oculus-Rift-2

 

Die „Rift“ der Facebook-Tochter Oculus VR enthĂ€lt OLED-Displays, Bewegungen werden ĂŒber eine externe Kamera erfasst. Derzeit ist die Rift nur als „Developer Kit“ zu haben, die Version fĂŒr Konsumenten soll im ersten Quartal 2016 erscheinen.

 

Preis: noch unbekannt

Weitere Details…

 

Coole VR-Apps zum Testen

 

Photo Sphere (Google Camera)

 

Screenshot_20150711-132954

 

 

Nehmen Sie mit der Google Kamera App 360 Grad-Panoramen auf und sehen Sie diese ĂŒber Googles Cardboard-App („Cardboard Demos“) an. Stellen Sie vor der Aufnahme in den Einstellungen unbedingt auf „Hohe QualitĂ€t“.

 

VRSE

 

0

 

Die US-Produktionsfirma VRSE macht ĂŒber die gleichnamige App eine Reihe von 3D-Filmen zugĂ€nglich – zum Beispiel das KĂŒnstlerportrait „Walking New York“, das in Kooperation mit der New York Times entstanden ist.

 

VR Cosmic Rollercoaster

 

gh9dQKmgRWkTLPj8bD5COOMdhpbbM8SzOGFw2gr4CNzFm9ooiR3OhHCW0Fb19mA1D3Gt=h900

 

Der Name der App sagt eigentlich schon alles: Sie begeben sich auf einen wilden Ritt durch das Sonnensystem – und schwirren an Planeten, Monden, Raumstationen vorbei. Wie in der realen Achterbahn kommt mitunter Übelkeit auf.

 

Insidious VR

 

EnqCuvAuuXpZFP9LktEOrQkk3mdu6Fs8Cr8u0ndLY0ZibIiumc7sMQutvMIJsk8l0Up0=h900

 

Hier tauchen Sie ein in die schaurige Welt des Horrorfilms Insidious Chapter 3 und verbringen etwas Zeit in einem verwĂŒnschten Haus – in entzĂŒckend untoter Gesellschaft. Kopfhörer sind dabei Pflicht. Nichts fĂŒr schwache Nerven!

 

Flappy for Cardboard

 

7fbbcOE5YH3Kr5lor23_yQtjVjEk4jNVt-FErb5vyANlKp7nCs_thLsMkjbfwpJri8-8=h900

 

 

Es musste wohl so kommen: Der tolpatschige Vogel aus der Spielesensation des Vorjahres hat es in die virtuelle Welt geschafft – und frustriert den Spieler hier genauso. Die Flughöhe kontrollieren Sie mit dem Cardboard-Button.

 

Hochwertige Cardboard-Halterungen im Test

Google bietet seine Original-Cardboards nicht zum Verkauf an, gibt aber die BauplĂ€ne fĂŒr Dritthersteller frei. Diese passen ihre Cardboards zum Teil in Eigenregie an – Halterungen nach der neuen Spezifikation 2.0 sind noch rar. Billigstmodelle der Zwei-Euro-Klasse, die Sie zahlreich auf eBay und bei Amazon finden, haben meist minderwertige, plankonvexe Linsen, sind schwer zusammenzubauen und lösen sich nach mehrmaliger Benutzung wieder in ihre Bestandteile auf.

 

Pop! Cardboard 2.0

Schön bedruckt und stabil

Schön bedruckt und stabil

 

Die in Deutschland hergestellten Halterungen des Berliner Unternehmens Mr. Cardboard folgen den neuen Designvorgaben von Google nicht zur GĂ€nze – was sich aber keineswegs nachteilig auswirkt. Statt des mechanischen Papp-Schalters gibt es zwei Ausnehmungen an der Unterseite, durch die man die Daumen stecken kann um den Bildschirm zu erreichen. Der verwendete Karton ist beidseitig bedruckt, was nicht nur gut aussieht, sondern auch fettige AbdrĂŒcke verhindert. Eine Schaumstoffeinlage (Zubehör fĂŒr 1 Euro) sorgt fĂŒr bequemen Sitz und hĂ€lt Außenlicht ab. FĂŒr weitere 3 Euro bekommt man ein Kopfband dazu. Was die Linsen angeht, bleibt der Hersteller bei 25 mm Durchmesser, verbaut dafĂŒr aber bikonvexe Modelle, was die Optik verbessert.

 

Preis :         ab EUR 15.90
Linsenabstand:       60 mm
LinsengrĂ¶ĂŸe:        25 mm
Linsentyp:        bikonvex
Sitz:       5/5
StabilitÀt:       5/5
Optik:       4/5

Gesamt:   5/5

Weitere Details…

 

I AM CARDBOARD v2.0

61vs0ethBUL._SL1100_

Nahe am Original

 

I AM CARDBOARD ist international wahrscheinlich der grĂ¶ĂŸte Produzent von Cardboards, hierzulande sind die Halterungen z.B. ĂŒber Amazon erhĂ€ltlich. Der Hersteller hat auch diverse Schaumstoff- und Hartplastik-Halterungen im Angebot. Das I AM CARDBOARD v2.0 hĂ€lt sich streng an die neue Google-Spezifikation: Die Linsen sind bikonvex und 37 Millimeter im Durchmesser, was dem Nutzer ein großes Sichtfeld beschert. Der Button ist aus Pappe und gibt Befehle zuverlĂ€ssig auf  mechanischem Weg an den Touchscreen weiter. Die Halterung ist nicht so bequem wie das Modell von Mr. Cardboard (links), außerdem sind die seitlichen „Scheuklappen“ sehr kurz und lassen viel Außenlicht durch. Kopfband ist bei I AM CARDBOARD keines vorgesehen.

 

Preis :         21,98
Linsenabstand:       62 mm
LinsengrĂ¶ĂŸe:        25 mm
Linsentyp:        bikonvex
Sitz:       5/5
StabilitÀt:       4/5
Optik:       5/5

Gesamt:   5/5

Weitere Details…

 

PEARL VR-Brille VRB50

Solide, gutes Kopfband

Solide, gutes Kopfband

 

PEARL hat verschiedene Cardboards im Programm – darunter auch eines fĂŒr Smartphones ĂŒber 5 Zoll (VRB50), das sonst aber nach Cardboard Spezifikation v1.2 gebaut ist. Das Modell ist mit einem Magnetschalter ausgerĂŒstet, der meistens auch funktioniert. Nur mit Sony-Smartphones (Z3, Z3+) hatten wir Probleme. Das VRB50 fasst nicht nur große Smartphones (bis 5,5 Zoll), es ist auch fĂŒr sehr große Köpfe gemacht: 67 Millimeter betrĂ€gt der Abstand der Linsen – dieser Wert sollte am besten dem Pupillenabstand des Nutzers entsprechen, den Fehlsichtige z.B. in ihrem Brillenpass finden. Die Fixierung des Smartphones ist mit zwei KlettverschlĂŒssen sehr gut gelöst, die Verarbeitung passt und das beiliegende Kopfband ist mit drei GummizĂŒgen recht bequem.

 

Preis :         9,90
Linsenabstand:       67 mm
LinsengrĂ¶ĂŸe:        25 mm
Linsentyp:        plankonvex
Sitz:       4/5
StabilitÀt:       4/5
Optik:       3/5

Gesamt:   4/5

Weitere Details…

 

auf Facebook teilen auf Google+ teilen auf Twitter teilen
pic_MR_klein

Martin Reitbauer   Chefredakteur

Als Chefredakteur von Android Magazin und ANDROID APPS sowie als Redakteur der Plattform-agnostischen Zeitschrift SMARTPHONE ist Martin hauptsĂ€chlich mit den Print-Magazinen des Verlags hinter androidmag.de beschĂ€ftigt. Ab und an bleibt dennoch Zeit fĂŒr einen Blog-Artikel. Neben Android gilt seine Begeisterung GNU/Linux und freier Software ganz allgemein.

Facebook Profil Google+ Profil