Akkuwunder – Top 5 der besten Akku-Handys

Peter Mußler 4. Juni 2016 1 Kommentar(e)

In vielen Flughäfen stehen Ladestationen zur Auffrischung der Energie­reserven unzähliger Passagier-Handys. Warum diese nötig sind? Ersteres wollen wir energieintensivere High Tech-Hardware wie hochauflösende und helle Displays, zweitens nutzen wir die Geräte immer stärker. Auf Schritt und Tritt wird kommuniziert, ­immer und überall kann man sich von Videos unterhalten lassen und nutzt ­dieses Angebot folglich auch. Ein solches Verhalten erhöht selbstredend den Stromkonsum. Trotz dieser Entwicklung werden die Geräte immer flacher. Da sich die Akkuleistung aber nicht in gleichem Maße erhöht wie die ­übrigen Komponenten schrumpfen, wird die Batterie zugunsten eines ­gefälligeren Designs gerne beschnitten. Diese Kombination aus höherem ­Verbrauch und kleinerem Treibstofftank ist natürlich Gift für die Standzeiten. Die eingangs erwähnten Zwischenstopps werden zur lästigen Gewohnheit.

Einige Hersteller wollen diesem Trend entgegenwirken und ­haben ­Modelle auf den Markt gebracht, die trotz gegenwartstauglicher Enter­tainment- und Kommunikationstechnologie die zehrende Tagesreise ohne Dosen-Stopp ermöglichen. Wir präsentieren stolz: die Dauerläufer!

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Milliamperestunden: Was bedeutet mAh?

Wer sich mit elektronischen Mobilgeräten auseinandersetzt, stößt in den Merkmalslisten schnell auf eine Zahlenangabe in Verbindung mit mAh. Was aber verbirgt sich hinter dieser Abkürzung?

Die Amperestunde (oder auch das Tausendstel Milliamperestunde) ist die Maßeinheit für die elektrische Ladung und beschreibt die Ladungsmenge, die bei konstantem elektrischen Strom von einem Ampere durch einen Leiter fließt. Die Einheit Ah gibt demzufolge nicht die Kapazität einer Batterie an, wenngleich es den Anschein macht, da auf den meisten Smartphone-Akkus eine Angabe wie „2.100 mAh“ abgedruckt ist. Erst die Nennladung multipliziert mit der Spannung ergibt das sogenannte Energiespeichervermögen, die Wattstunde (Wh).

Ah x V = Wh

Über die Laufzeit entscheidet aber nicht nur die Kapazität, sondern natürlich auch der Verbrauch.

Der Zweitakku

Ein Wechselakku in der Jackentasche wie bei der ­Digitalkamera – ist das nicht die Lösung aller Energie­probleme für unterwegs? Im Prinzip ja, aber…
Die Smartphone-Welt unterliegt anderen Regeln.

Ein Festival, ein Wochenende, ein Zelt, ein Handy – aber 20 Bands, unzählige Bier und mindestens zwei Akkus. So die Grundausstattung für ein Zeltlager bei Fast-­Erwachsenen. Für rund 10 Euro gibt es die zweite Batterie zu kaufen, und diese lädt man, wenn Zeit dazu ist, und saugt sie aus, wenn es drauf ankommt.

Nur darum hat die offene Bauweise noch Fans und nicht aus Gründen der Nachhaltigkeit, schließlich überlebt ein moderner Akku das Gerät locker. Die Zahl der Smartphones aber, die mit tauschbarem Akku ausgestattet sind, ist drastisch zurückge­gangen. Schlanke und ­ansprechende Geräte-­Designs mit Unibody oder eingepresstem Glasrücken forderten ihren Tribut. Wechselakkus finden sich heute fast ausschließlich in ­Telefonen der unteren und mittleren Preisklasse.

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Express-Ladung

Wenn man die Stellräder Verbrauch und Akku die Laufzeitoptimierung bereits ausgereizt hat, muss man sich der Ermüdung geschlagen geben – und sollte auf schnelle Erholung setzen.

Wer sein Telefon wirklich so stark benutzt, dass es keinen ganzen Tag bei Kräften bleibt, der muss auf die schnelle Energie-Infusion zwischendurch setzen. Sei es im Büro zwischen zwei Terminen, beim kurzen Zwischenstopp zuhause oder während des Latte Macchiato-Genusses im Stammcafé – wo ein wenig Zeit ohne ­Bewegung ist, sollte diese möglichst effektiv zur Aufladung genutzt werden. Verschiedene Hersteller entwickelten deshalb Möglich­keiten zur Pressbetankung wie im Rennsport: 75% Füllstand in ­einer halben Stunde, 50% in einer Viertelstunde. Das stellt definitiv einen Fortschritt im Kampf gegen leere Energiespeicher dar.

Die richtige Pflege

Sie fordern täglich volle Leistung von Ihrem Akku. Damit er diese auch noch möglichst lange bringt, sollten Sie den Energiespender gut behandeln.

Verbaut werden in Smartphones ausschließlich Lithium-­Ionen-Akkus. Diese reagieren erstaunlich unempfindlich auf Ladestrom. Mit alten Vorstellungen zur Akkubehandlung sollte man deshalb tunlichst aufräumen – und Platz für neue schaffen.

Einen Memory-Effekt, wie er oft zitiert wurde, gibt es nicht mehr. Vielmehr ist es sogar so, dass ein moderner Akku idealerweise gar nicht mehr vollständig entladen und auch nicht vollständig aufgeladen werden will. Ein Ladestand zwischen 30 und 70% erhöht die Lebensdauer. Wenn möglich also lieber nicht ganz voll machen und dabei schon gar nicht großer Wärme aussetzen. Benutzen Sie den Akku längere Zeit nicht, sollte er bei einem Füllstand von 40 bis 60% gelagert werden.

Spar-Einstellungen

Ein großes Sparpotenzial ergibt sich bei einem elektronisch gesteuerten Gerät natürlich bei der Software. Auch ohne die radikale Verbrauchsbremse “Smartphone aus” lässt sich darüber mit der Energie besser haushalten.

  1. Den Energiespar-Modus nutzen: Für Android-User ist das nichts Neues, für Apple-Jünger gibt es eine solche generelle Sparorder erst seit iOS 9. Mit einem Tipp wird ein ganzes Paket an Sparmaßnahmen exekutiert.
  2. Stromspar-Apps installieren: Hier ist Vorsicht geboten. Das Angebot ist groß, aber nur wenige Anwendungen (z.B. „Battery Doctor“ oder „Avast Battery Saver“) bringen tatsächlich etwas.
  3. Verbraucher finden: Bei Android-Phones mit OS-Version 5 oder höher werden Verbraucher unter Einstellungen im Menüpunkt „Akku“ oder „Akkuverbrauch“ absteigend gelistet. So kann man Problemstellen analytisch angehen.
  4. Automatische Synchronisierung deaktivieren: automatische Aktualisierung von Mails und Daten ist zwar bequem, kostet aber Energie. Wer sparen will, deaktiviert unter Android im Menüpunkt „Konten“>“Google“ die Auto-Synchronisation.

 

Top Ten der Akkufresser

Es ist gut, seine Feinde zu kennen. Wir zeigen Ihnen die primären Schluckspechte auf Ihrem Smartphone, damit Sie länger (jeden Tag) an Ihrem Handy Freude haben.

1. Der bildschirm

Nichts verbraucht so viel Strom wie das Display. Wer aufs Schauen nicht verzichten möchte, sollte die Helligkeit reduzieren. Ersparnis: riesig!

2. Mobile daten

Surfen, downloaden, whatsappen – wer über Mobilfunk ständig online ist, belastet den Akku. Einschalten am besten nur bei akutem Bedarf.

3. Apps

Viele Apps sind im Hintergrund aktiv, ohne dass man das will – und verbrauchen dabei wertvollen Strom. Manuell oder über Spezial-Apps deaktivieren.

4. Facebook & Co.

Unter den Apps gibt es auch ganz prominente Stromfresser. Facebook gehört dazu wie auch einige Gratis-Apps mit Werbung.

5. WLAN

Der Datentransfer via WLAN ist weniger energiezehrend als per 3G oder LTE. Eine ständige Verbindung auch im Standby knabbert aber auch am Akkustand.

6. GPS-Ortung

Man glaubt es kaum, aber die Suche nach einem GPS-Signal verschlingt sehr viel Saft. Also: wirklich nur zum Navigieren einschalten.

7. die kamera

Knipsen kostet Strom. Mehr aber noch das Erstellen von Videos. Deswegen ist bei niedrigem Akkustand filmen erst gar nicht mehr möglich.

8. Spielen

Nicht nur wegen des stark befeuerten Displays. CPU und vor allem Grafikeinheit werden extrem belastet, mit ihnen natürlich auch der Akku.

9. Lautsprecher

Manche Smartphones verfügen über starke Lautsprecher. Wer aber sein Handy als Ghettoblaster nutzt, muss mit schnellem Kraftverlust rechnen.

10. Netzsuche

Wer häufig im Wald und auf Bergen unterwegs ist, wo die Netzabdeckung schlecht ist, läuft Gefahr, schneller mit leerem Akku dazustehen als in der Stadt.

Weiter gehts auf Seite 2.

Acer-Liquid-Z630

Acer liquid z630

  • Video-Streaming: 13 h 41 min
  • 3D-Spiel: 6 h 31 min
  • Laden: 4 h 59 min

Das Liquid Z630 von Acer hat zwar einen großen, aber nicht den größten – Akku. Mit seinen 4.000 mAh sorgt er dafür, dass mit dem Phablet fast 14 Stunden Dauer-
Videoschau möglich sind. Damit läuft unser Spitzenlangstreckler eine starke Stunde und beim Spielen sogar mehr als zwei Stunden (+30%) länger als der Zweitplatzierte. Das liegt sicher auch an den schwächeren Hardware-Komponenten Display und Prozessor. Dafür hängt das Gerät auch fünf Stunden am Netzteil für einmal Volltanken. Toll außerdem: die starke Selfie-Kamera und das LTE-Modul.

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Bietet eine tolle (Selfie-)Kamera und LTE-Funktechnik zum kleinen Preis.
 

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Die geringe Display-Auflösung und die lange Ladezeit trüben das Bild.

 

Android: 5.1
Display / Auflösung: 5,5“,  1280 x 720
CPU: 4 x 1,3 GHz
Speicher: 16 GB (erweiterbar)
RAM: 2 GB
Kamera: 8 MP, 8 MP
Akku: 4.000 mAh
Abmess. / Gewicht: 156,3 x 77,5 x 8,9 mm / 165 g
Ausstattung: MicroSD, LTE, NFC, Akku tauschbar

Bildschirm: 4/5
Leistung: 3/5
Akku: 5/5
Verarbeitung: 4/5
Ausstattung: 5/5
Design: 3/5
Haptik: 4/5
Kamera: 4/5

Gesamt: Ø 4,0 von 5

Gut 2,0

iPhone6s-RoseGold-BackFront-HeroFish-PR-PRINT

iPhone 6s plus

  • Video-Streaming: 12 h 30 min
  • 3D-Spiel: 4 h 12 min
  • Laden: 3 h 24 min

Unsere Nummer 2 im Dauerlauf ist das Apple-Phablet 6S Plus. Sein Akku ist der kleinste in dieser Bestenliste, dennoch sind die Standzeiten hervorragend. Das kann nur den einen Grund haben, den viele Cupertino-Jünger immer wieder ins Feld führen, wenn es darum geht, die Loyalität der Marke gegenüber rational zu rechtfertigen: Wenn Hard- und Software aus einer Hand kommen, läuft das ganze System effizienter, also auch sparsamer. Die Ladezeit ist nicht kurz, aber angemessen. Angesichts der starken Leistung ist die Laufzeit besonders respektabel.

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Überall Spitze, sogar bei den Laufzeiten.

 

 

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Der Haken wie immer bei Apple: der sehr hohe Preis.

 

iOS: 9
Display / Auflösung: 5,5“,  1920x 1080
CPU: 4 x 2,5 GHz
Speicher: 16 GB
RAM: 2 GB
Kamera: 12 MP, 5 MP
Akku: 2.750 mAh
Abmess. / Gewicht: 158,2 x77,9 x 7,3 mm / 192 g
Ausstattung: Fingerprint-Sensor, WLAN ac, NFC, LTE

Bildschirm: 5/5
Leistung: 5/5
Akku: 5/5
Verarbeitung: 5/5
Ausstattung: 4/5
Design: 5/5
Haptik: 3/5
Kamera: 5/5

Gesamt: Ø 4,6 von 5

Sehr gut 1,4

Apple iPhone 6s Plus Smartphone (13,9 cm (5,5 Zoll) Display, Plus 64GB interner Speicher, IOS) silver

Price: EUR 765,00

4.4 von 5 Sternen (55 customer reviews)

23 used & new available from EUR 530,00

OPPO-R7-Plus-Dual-SIM-Golden-Smartphone-Up-for-Pre-order-in-the-UK-Buy

 Oppo R7 Plus

  • Video-Streaming: 11 h 57 min
  • 3D-Spiel: 5 h 02 min
  • Laden: 7 h 47 min

Vorweg: Das Oppo R7 Plus ist ein prallgefülltes Smartphone zum sehr attraktiven Preis, aber leider nicht mehr leicht erhältlich. Der Preis ist dennoch in den letzten Wochen extrem gepurzelt. Problem beim Testgerät war, dass wir das mitgelieferte chinesische Schnellladegerät nicht an unsere europäischen Steckdosen anschließen konnten. Die versprochenen 75% Füllstand in 30 Minuten müssen deshalb unbelegt bleiben. Mit einem regulären Ladegerät hat die volle Auffrischung des Akkus fast acht Stunden benötigt. So manche Nutzer-Batterie braucht nächtens weniger Erholung.

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Beeindruckende Laufzeit für ein Gerät mit dieser Ausstattung und Größe, kleiner Preis.

 

 

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Extrem lange Ladezeit mit einem gewöhnlichen Ladegerät.

 

Android: 5.0
Display / Auflösung: 6,0“,  1920 x 1080
CPU: 4 x 1,5 GHz
Speicher: 32 GB
RAM: 3/4 GB
Kamera: 13 MP, 8 MP
Akku: 4.100 mAh
Abmess. / Gewicht: 158 x 82 x 7,8 mm / 192 g
Ausstattung: Fingerprint-Sensor, WLAN ac, NFC, LTE, Dual-SIM

Bildschirm: 5/5
Leistung: 3/5
Akku: 5/5
Verarbeitung: 4/5
Ausstattung: 4/5
Design: 4/5
Haptik: 4/5
Kamera: 4/5

Gesamt: Ø 4,1 von 5

Gut 1,9

ZTE

ZTE Blade A452

  • Video-Streaming: 10 h 23 min
  • 3D-Spiel: 5 h 15 min
  • Laden: 4 h 02 min

Dieses Gerät vom chinesischen Hersteller ZTE ist mit Abstand das günstigste im Kreise der Dauerrenner. Nicht verwunderlich, dass ein Smartphone knapp über 100 Euro nicht mit einer sehr guten Kamera, kräftigster Recheneinheit und vielen Ausstattungsextras aufwarten kann. LTE ist immerhin an Bord, zwei SIM-Karten können auch verwendet werden. Ärgerlich ist nur, dass sich der Auslöseton beim Fotografieren nicht deaktivieren lässt. Der lange Atem dank großem Akku unter dem abnehmbaren Deckel ist eben das Hauptargument Fünfzöllers.

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Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, 4G.

 

 

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Schwache Kamera und der nicht abzustellende Auslöseton der Kamera.

 

Android: 5.1
Display / Auflösung: 5,0“,  1280 x 720
CPU: 4 x 1,3 GHz
Speicher: 8 GB
RAM: 1 GB
Kamera: 13 MP, 2 MP
Akku: 4.000 mAh
Abmess. / Gewicht: 145,5 x 71,5 x 9,25 mm / 158 g
Ausstattung: MicroSD, LTE, Dual-SIM

Bildschirm: 4/5
Leistung: 3/5
Akku: 5/5
Verarbeitung: 5/5
Ausstattung: 3/5
Design: 4/5
Haptik: 4/5
Kamera: 2/5

Gesamt: Ø 3,8 von 5

Gut 2,2

ZTE Blade A452 4G Smartphone (12,7 cm (5 Zoll) Display, 13 Megapixel Kamera, 8 GB Speicher) Schwarz

Price: EUR 99,00

3.5 von 5 Sternen (24 customer reviews)

16 used & new available from EUR 92,00

Huawei-Ascend-Mate-7-AH-4

Huawei Ascend Mate 7

  • Video-Streaming: 9 h 12 min
  • 3D-Spiel: 4 h 47 min
  • Laden: 2 h 46 min

Das Gerät von Platz 5 lässt 4,5 Stunden weniger Videolaufzeit zu als der Top-Renner, also rund ein Drittel. Mehr als neun Stunden sind aber immer noch extrem stark. Hinzu kommt, dass dieser bereits 2014 vorgestellte Sechszöller der Lademeister unter den Dauerläufer ist. Nicht einmal drei Stunden sind bei 4.100 mAh (neben dem Oppo der größte Akku in der Runde) ein beachtlicher Wert. Aber auch der Rest gefällt: Alu-Body mit schmalen Rändern, Fingerabdruck-Scanner, Full HD-Display, NFC, LTE und mittlerweile kann man sich auch am Preis erfreuen.

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Gute Ausstattung, ansprechendes Design und verhältnismäßig kurze Ladezeiten.

 

 

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Kein schnelles WLAN ac.

 

Android: 4.4
Display / Auflösung: 6,0“,  1920 x 1080
CPU: 4 x 1,8 & 4 x 1,3 GHz
Speicher: 16 GB
RAM: 2/3 GB
Kamera: 13 MP, 5 MP
Akku: 4.100 mAh
Abmess. / Gewicht: 157 x 81 x 7,9 mm / 185 g
Ausstattung: Fingerprint-Sensor, MicroSD, LTE, NFC, Dual-SIM

Bildschirm: 4/5
Leistung: 4/5
Akku: 5/5
Verarbeitung: 5/5
Ausstattung: 4/5
Design: 5/5
Haptik: 4/5
Kamera: 4/5

Gesamt: Ø 4,4 von 5

Gut 1,6

Huawei Ascend Mate 7 Smartphone (6 Zoll (15,2 cm) Touch-Display, 16 GB Speicher, Android 4.4) silber

Price: EUR 349,99

4.5 von 5 Sternen (408 customer reviews)

29 used & new available from EUR 259,00

 

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Peter Mußler   Redakteur

Als Ästhet beschäftigt er sich gerne mit formschönen Geräten und Überschriften, so geschmeidig wie ein poliertes Alugehäuse. Als Redakteur für die Magazine des CDA-Verlags taucht er in die Tiefen der Recherche aber auch ab bis zum Grund. Denn: Eine Überschrift alleine macht noch keinen Artikel.