C-ME Fliegende Kamera im Test

Hartmut Schumacher 30. November 2017 Kommentare deaktiviert für C-ME Fliegende Kamera im Test Kommentar(e)

Die Rotoren der Kameradrohne C-me lassen sich einklappen – so dass das Gerät nur noch etwa die Größe eines Smartphones hat (allerdings deutlich dicker ist) und sich bequem transportieren lässt.
Steuern können Sie die Drohne über Ihr Smartphone per WLAN. Nach dem Start erklimmt sie erst einmal selbstständig eine Höhe von 1,5 Metern (in Innenräumen) oder aber 2 Metern (draußen). Die maximale Flughöhe beträgt 20 Meter. Das Landen erfolgt automatisch.
Anfertigen kann die Kamera nicht nur Fotos (mit einer Auflösung von 8 Megapixeln), sondern auch Serienfotos, 360-Grad-Panoramafotos und Videos (mit einer 1080p-Auflösung).
Die „Follow me“-Funktion sorgt dafür, dass die Kamera­drohne dem Anwender automatisch hinterherfliegt.
Die Flugzeit mit einer Akkuladung beträgt etwa 10 Minuten.

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Preis: 155 Euro / Smartphone-Kompatibilität: Android 4.3, iOS  8.0 / Abmessungen (zusammengeklappt): 13 x 6,5 x 2,4 cm / Gewicht: 130 g / bit.ly/c_me

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.

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