Crosscall Trekker-x3 im Test

Florian Meingast 22. Dezember 2017 Kommentare deaktiviert für Crosscall Trekker-x3 im Test Kommentar(e)

Angenommen, Sie stehen am Gipfel der Zugspitze und schießen ein Selfie und Ihnen fällt das 230 Gramm schwere Trekker-­X3 aus der Hand und in den Abgrund: Wir wüssten nicht, was als erstes zerbricht – der Berg oder das stabile wasser- und staubdichte, frontseitig mit Gorillaglas überzogene und etwas unhandliche Smartphone.

Ein Schelm, der denkt, dass etwa Bergsteiger kein Bedürfnis nach technischen Finessen hätten. In das 155,7 x 81,8 x 14,3 Millimeter große Gerät, das auch bei Temperaturen zwischen -10 bis +50 Grad Celsius nicht schlapp macht, verbauen die Franzosen einen Snapdragon 617-Prozessor, ein Modul zum kabellosen Laden, ein 5-Zoll-Display mit Full HD-Auflösung, einen starken Akku und viele „überlebenswichtige“ Sensoren.

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