iXP3 (Test)

Redaktion 10. Dezember 2011 0 Kommentar(e)

Eine neue Form der Kommunikation nennt der Hersteller dieses Gerät. Und in der Tat, mit herkömmlicher Nachrichtenübermittlung hat das iXP3 nichts zu tun. Vielmehr bedient sich das Gerät der sogenannten POV-Technologie. POV steht für „Persistence of View“, zu Deutsch „Trägheit des Auges“, besser bekannt unter dem Begriff Nachbildwirkung. Gemeint ist damit das mangelhafte zeitliche Auflösungsvermögen des menschlichen Auges.
Das Gerät nutzt ebendiese Trägheit des Auges und projiziert die Zeichen einer SMS oder die Ziffern der Uhrzeit- oder Temperaturangabe durch rasches Hin- und Herschwingen eines Zeigers – ähnlich jenem eines Taktgebers -, auf dem acht Leuchtdioden angebracht sind. Dass das Gerät selbstständig Datum, Uhrzeit und Temperatur anzeigen kann, ist ja noch nachvollziehbar, doch wie kommt es an den Inhalt von SMS oder Tweeds?
Ganz einfach, man legt einen kostenlosen myiXP3-Account an. Über diesen tauscht man sich mit anderen Usern aus und bestimmt, was das Gadget anzeigen soll. Eigentlich das perfekte Geschenk, doch einen kleinen Schönheitsfehler gibt es: Sonderzeichen wie Umlaute werden nicht unterstützt. Und auch ohne Ethernet-Kabel geht nichts.

www.peros-gmbh.de

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