Im Test: SunnyBAG Powertab

Peter MuĂźler 5. Juni 2016 0 Kommentar(e)
Im Test: SunnyBAG Powertab Androidmag.de 4 4 Sterne

Die Energie der Sonne zur Ladung mobiler Endgeräte zu nutzen, ist kein Spleen ökologischer Weltverbesserer.

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Hinter der Idee des österreichischen Herstellers SunnyBAG steht viel eher der praktische Nutzen einer Ladung „on the run“. Denn selbst in unseren Breiten hat Sonnenschein keinen Seltenheitswert, warum die kostenfreien Strahlen von oben also nicht nutzen? Wer sowieso im Garten liegt, im Park auf einer gemütlichen Decke ins Buch vertieft ist, beim Bahnfahren am sonnigen Fensterplatz träumt oder im Campingurlaub ohnehin den ganzen Tag draußen verbringt, kann mit diesem Photovoltaik-Segel die Kraft der Sonne in Laufzeit verwandeln. Der 6.000 mAh-Akku dient auch ohne Licht als Powerbank, lässt sich genau wie andere Akkus am Netz füllen, hält aber durch den ständigen Energiezufluss viel länger. Zwei LEDs dienen als Leselampe, ein USB-Ausgang mit 2,4 Ampere sorgt für schnelles Auftanken der angehängten Geräte. Die Platte zeichnet sich nicht nur durch den verstellbaren Standfuß, sondern auch durch Spritzwasserfestigkeit aus. Stürze aus bis zu zwei Metern Höhe soll das Paneel auch ohne Blessuren überstehen. Ein kleiner Sonnenschein also.

Preis: 79,- €

Kapazität des integrierten Akkus: 6.000 mAh

Leistung Solarpanel: 5 Watt

Abmessungen: 164 x 217 mm

Besonderheiten Gehäuse: spritzwasser-, stoßfest

Weitere Informationen: SunnyBAG Powertab

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Peter MuĂźler   Redakteur

Als Ästhet beschäftigt er sich gerne mit formschönen Geräten und Überschriften, so geschmeidig wie ein poliertes Alugehäuse. Als Redakteur für die Magazine des CDA-Verlags taucht er in die Tiefen der Recherche aber auch ab bis zum Grund. Denn: Eine Überschrift alleine macht noch keinen Artikel.