reboon booncover: die volle Haftungsübernahme (Empfehlung)

Peter Mußler 22. Januar 2016 0 Kommentar(e)

Das dreigliedrige iPad-Cover brachte dem Tablet-Nutzer mehr Flexibilität. Auf verschiedene Weisen angewinkelt konnte man bequemer Filme schauen oder lesen. Der deutsche Hersteller reboon hat diese Flexibilität nun auf ein ganz neues Level gehoben und seine innovativen Neuerungen gleich noch mit tollem Design und ansprechenden Preisen kombiniert.

 

reboon-booncover-ipad-huelle-wandhalterung-braun

 

Schutz? Klar! Aber das booncover ist auch vielseitig

Eine Schutzhülle ist in erster Linie dazu da, das Gerät – egal ob Smartphone, Tablet oder eReader – vor Sturzschäden, Schmutz und Kratzern zu bewahren. Das booncover hat dank seinem geräteschonenden Mikrofaserbezug auf der Innenseite und seiner robusten, aber dennoch edel aussehenden Außenseite damit keine Probleme. Über eine Magnetlasche lassen sich Vorder- und Rückseite leicht verbinden und verhindern zuverlässig ein Aufklappen, wenn dir die Hülle samt Inhalt einmal aus den Händen gleiten sollte. Auch im geschlossenen Zustand sind Ports und Buchsen jedoch zugänglich, d.h. laden bei „Klappe zu“ ist kein Problem.

reboon_booncover_größen

Vollvariabel und extrem simpel

Die Besonderheit bei diesem Cover macht jedoch seine praktische Vielseitigkeit aus. Die Geräteseite der Hülle, gewissermaßen der Träger für Tablet oder Phone ist faltbar, besteht aus zwei getrennten harten und sauber eingenähten Kunststoffeinsätzen. Dadurch lässt sich ein Teil des Rücken abknicken und dient als Standfuß, während das Vorderteil zur stabilen Bodenplatte wird. Der Blickwinkel kann stufenlos verstellt werden durch ein ebenso einfaches wie geniales Rezept: Ein Streifen auf der Bodenplatte und ein kleines Stück an der Kante des Rückendeckels bilden zusammen einen Klettverschluss. Die Position ist dadurch vollkommen stabil.

 

reboon-booncover-ipad-huelle-stufenlose-blickwinkel-beige

Haftet nahezu überall

Jetzt kommen wir aber zum Clou des booncover. Das Gerät, für das die Hülle gedacht ist, wird nicht wie üblich in eine fixierte Schale gepresst, sondern es klebt an einem äußerst zuverlässigen Materialstück mit ca. 5 x 9 cm Fläche, das auf einer Seite eben klebt, auf der zweiten aber einen Klettbelag aufweist. Sein Gegenstück ist fest mit der Cover-Rückseite verbunden. Das Gerät kann also jederzeit herausgenommen und wieder angebracht werden. Die Klebefläche bleibt am Gerät haften. Ein solch unglaublich starkes (Klebe-)Stück liegt aber auch ein zweites Mal bei. Es hält (bevorzugt) an glatten Flächen (egal ob Scheiben, Fliesen, Geräten usw.) und bietet somit dem booncover einen Anker an der Wand oder wo auch immer: Beim Schauen eines Schminkvideos im Bad, beim Lesen eine Kochrezeptes in der Küche oder auch beim Verfolgen eines Youtube-Tutorials während man am eigenen Auto herumschraubt – überall kann man sein Cover sicher anbringen und ebenso wie auf dem Tisch verschiedene Winkel – auch vertikal – nutzen. Das Vakuum-Pad ist beinahe erdbebensicher und kann beliebig oft wiederverwendet werden. Das boon Vakuumpad haftet am Besten auf glatten, schmutz- und fettfreien Oberflächen. Im Normalfall lässt sich immer irgendwo ein haftendes Plätzchen finden.

booncover-s3-ebook-reader-kfz-halterung

Fazit

Vom booncover stehen verschiedene Farben und verschiedene Größen zur Verfügung. Für welche Gerätetypen und Marken  der Hersteller seine Hüllen anbietet, kannst du hier nachlesen. Das booncover überzeugt auf jeden Fall durch eine geniale Wandelbarkeit, topmodernes Design, gute Materialien und eine ebenso gute Verarbeitung. Auch die Preise können sich durchaus sehen lassen. Los geht’s ab circa 35 Euro.

Weitere Informationen zum Produkt findest du auf der entsprechenden Seite des Herstellers reboon.

(Promotion)

auf Facebook teilen auf Google+ teilen auf Twitter teilen
Pete_Mag_bw_160

Peter Mußler   Redakteur

Als Ästhet beschäftigt er sich gerne mit formschönen Geräten und Überschriften, so geschmeidig wie ein poliertes Alugehäuse. Als Redakteur für die Magazine des CDA-Verlags taucht er in die Tiefen der Recherche aber auch ab bis zum Grund. Denn: Eine Überschrift alleine macht noch keinen Artikel.