Sproutling: Smarter Baby-Boomerang im Test

Peter Mußler 18. Februar 2016 0 Kommentar(e)
Sproutling: Smarter Baby-Boomerang im Test Androidmag.de 4 4 Sterne

Vollwertiger Ersatz für das Babyfon oder ist es doch nur eine Modeerscheinung? Wir machen den Test.

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Sprout ist das englische Wort für Spross, Sproutling demzufolge die Verniedlichung dessen, zu übersetzen also mit „kleiner Spross“, kurz: das Kind, wie es kleiner kaum geht – das Baby. Um genau dieses kümmert sich dieses kleine Bändchen. Es misst den Herzschlag (das beruhigt ungemein!), die Temperatur, nimmt Geräusche auf und registriert Bewegung, kann also auch sagen, ob der Würmling noch schläft oder schon wieder munter ist. Das Design verhindert, dass sich der Nachwuchs daran verschlucken könnte, sollte es ihm doch einmal gelingen, die Fußfessel mit Herz  zu lösen. Das Band ist verstellbar, wächst also mit. Und um Eltern mit tagelangem Schlafent­zug die Kabelfummelei zu ersparen, spendiert der Hersteller eine Ladeschüssel, in die man den Sproutling einfach hineinlegt. Er füllt sich wieder kabellos. Also: Babyfon war gestern, heute trägt man Baby-Band. Leider doch nicht ganz so einfach, denn dieses Gadget erfreut sich solcher Beliebtheit, dass es momentan ausverkauft ist.

Preis: USD 299,-
Aufladung: kabellos
bit.ly/baby_sprout

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Peter Mußler   Redakteur

Als Ästhet beschäftigt er sich gerne mit formschönen Geräten und Überschriften, so geschmeidig wie ein poliertes Alugehäuse. Als Redakteur für die Magazine des CDA-Verlags taucht er in die Tiefen der Recherche aber auch ab bis zum Grund. Denn: Eine Überschrift alleine macht noch keinen Artikel.