Fitnesstracker oder Armreifen? Jawbone Up3 im androidmag Test

Redaktion 25. Juni 2016 0 Kommentar(e)

Das Jawbone Up3 k├Ânnte, wenn in der richtigen Farbe gew├Ąhlt, sogar eine Braut vor dem Altar tragen und keiner w├╝rde merken, dass statt eines Armreifes ein vollwertiger Fitness-Tracker am Handgelenk prangt. Das smarte Schmuckst├╝ck ist n├Ąmlich sehr schmal und verf├╝gt ├╝ber kein Display. Dieser Umstand birgt jedoch eine Ambivalenz: W├Ąhrend der Eine sich ├╝ber die Unauf├Ąlligkeit freut, beklagt der Andere die fehlende Uhr und M├Âglichkeit, mit einem schnellen Blick den status quo der Aktivit├Ąt zu ├╝berpr├╝fen. Zum Anzeigen braucht es also das Smartphone, an das via Bluetooth und App die K├Ârperdaten ├╝bermittelt werden. Beim Sammeln dieser Daten punktet das Up3 aber genauso wie beim Design: Nicht nur die Schritte werden gez├Ąhlt (aus Ihnen errechnet sich die zur├╝ckgelegte Distanz), sondern auch die Atemfrequenz, der Puls und die Hauttemperatur. Dadurch wird k├Ârperliche Anstrengung genauer erfasst. Und da das Armband stufenlos verstellbar ist und sowieso kaum auftr├Ągt, kann man es auch im Schlaf anbehalten und auch den gleich mit├╝berwachen – aufschlussreich, wie wir im Test herausgefunden haben. Unter die Dusche sollte man aber nicht mit dem Up3, denn ganz dicht ist es nicht.

Jawbone UP 3

Preis:EUR 179,99

Akkukapazit├Ąt: 38 mAh f├╝r bis zu einer Woche Laufzeit

Varianten: 7 Farben

Abmessungen / Gewicht: 220 x 12,2 x 3-9,3 mm / 29 g

Konnektivit├Ąt: Bluetooth Low Energy,Micro-USB mit Magnetdock

Note: Gut

bit.ly/jawBoneUp3

Jawbone UP3 Bluetooth Aktivit├Ąts-/Schlaftracker-Armband (f├╝r Apple iOS und Android) schwarz

Price: EUR 79,05

2.7 von 5 Sternen (1085 customer reviews)

59 used & new available from EUR 62,49

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