Wer hat geläutet? – Nest Hello

9. Oktober 2018 Kommentare deaktiviert für Wer hat geläutet? – Nest Hello Kommentar(e)

Nest gehört schon einige Jahre zu Alphabet, dem Mutterunternehmen von Google, wechselte im Februar 2018 dann aber endgültig in die Hardware-Abteilung des Tochterunternehmens Google. 1Der Suchmaschinenriese scheint mit Nest viel vorzuhaben. In unseren Breitengraden ist Nest durchaus schon breit aufgestellt, wenngleich mit „RIng“ oder der „DoorBird“ viel namhafte Konkurrenz gegeben ist.  „Hello“ heißt die erste Türklingel samt integrierter Überwachungskamera des Unternehmens. Davor war Nest hauptsächlich für smarte Thermostate bekannt.  Die Funktionsweise der Klingel unterscheidet sich nicht von jener der Konkurrenz: Das Gadget wird per WLAN mit dem Heimnetzwerk verbunden und sendet ab diesen Zeitpunkt rund um die Uhr Bild und Ton vom Eingangsbereich. Die „Hello“ eignet sich also auch als Überwachungskamera, dank HD-Auflösung und 160°-Erfassungswinkel verpassen Sie nichts mehr. Außerdem verfügt die Kamera über eine Gesichtserkennung, kann also unterscheiden, ob eine bekannte oder eine fremde Person läutet. Und: Google Home ist kompatibel. Die App ließ keine Wünsche offen. Insgesamt ein starker erster Auftritt.

Preis:  279,- Euro / Dimensionen / Gewicht: 4,3 x 11,7 x 2,6 cm / 129g  /Konnektivität: Bluetooth, WLAN  /  bit.ly/sm_nesthello

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Oliver Janko   Redakteur

Studiert in Wien und schreibt Reportagen, Tests und Reviews für die Printausgaben des Verlags. Bei Fragen – Facebook, Google+ und Co. sind allzeit bereit.

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