Huawei G8 im Test: Viel Smartphone für wenig Geld

Peter Mußler 24. Januar 2016 1 Kommentar(e)
Huawei G8 im Test: Viel Smartphone für wenig Geld Androidmag.de 5 5 Sterne

Nach dem schönen Huawei P8 scheibt der chinesische Hersteller jetzt eine etwas günstigere Variante des Flaggschiffs nach und bringt damit die G-Serie auf Vordermann. Doch weiß das günstigere G8 überhaupt zu überzeugen?

Huawei_G8_Smartphone_main

Huaweis Modell der gehobenen Mittel­klasse wirkt im Vergleich zum Schlachtross P8 ein wenig weichgespült, nicht ganz so kantig wie das stärkste Familienmitglied, denn Gehäuseecken und auch Scheibenkanten auf der Vorderseite sind weniger scharf. Auf einen Alukorpus muss man jedoch nicht verzichten, genauso wenig große Abstriche bei der Ausstattung machen: Es gibt einen schnellen Fingerabdruck-Scanner (der den Bildschirm aufweckt, nicht nur entsperrt), Dual-SIM und NFC. Lediglich für das schnelle WLAN ac ist das Gerät nicht empfänglich. Die Kamera ist unglaublich stark, bildet detailreich ab und lässt sich auch durch wenig Licht nicht aus der Fassung bringen. Nicht nur scharf und farbstark, sondern auch hell ist das Full HD-Display. Was will man mehr für dieses Geld?

daumen_hoch
Gutes Display, solides Gehäuse
Fingerabdruckscanner, super Kamera

 

daumen_runter


kein WLAN ac

Aktueller Preis auf Amazon:
EUR 293,99
 
Android
4.4.2
5,5"
1920x1080
Gewicht
167 g
13 MP
5 MP
Kamera
16 GB
64 GB
Speicher
2 GB
RAM
8x
1,5/1,2 GHz
CPU



OK MicroSD OK USB OK Audio OK GPS OK HSPA+ OK NFC OK WLAN (a,b,g,n) OK Bluetooth 4.0
Abmessungen: : 152x76,5x7,5 (in mm - Höhe x Breite x Tiefe)

Display: 5 Sterne
Speed: 3 Sterne
Akku: 5 Sterne
Verarbeitung: 5 Sterne
Ausstattung: 5 Sterne
Design: 4 Sterne
Haptik: 4 Sterne
Kamera: 4 Sterne
Leistung:
32562
 
Grafik:
730
 
Browser:
1823
 
Akku:
545
 
Max. 80627
Max. 4942
Max. 7176
Max. 910
Gesamtwertung: 36/40
 

Gerätevergleich Rang 1

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Peter Mußler   Redakteur

Als Ästhet beschäftigt er sich gerne mit formschönen Geräten und Überschriften, so geschmeidig wie ein poliertes Alugehäuse. Als Redakteur für die Magazine des CDA-Verlags taucht er in die Tiefen der Recherche aber auch ab bis zum Grund. Denn: Eine Überschrift alleine macht noch keinen Artikel.