OnePlus X: Preiswertes Trekking-Telefon

Peter Mußler 19. Dezember 2015 2 Kommentar(e)

Der chinesische Hersteller OnePlus, wegen seiner Power-­Phones auch bekannt als Flaggschiff-Schreck, setzt nun nicht weiter auf die Ein-Modell-Politik und ergänzt mit dem X sein Portfolio nach unten – sowohl größen- als auch leistungsmäßig. Der Fünfzöller löst in Full HD auf (ergo satte 441 ppi Pixeldichte), rangiert ­bezüglich der Rechen-Performance auf einen sicheren Zweier-­Rang (dank hochgetaktetem Vierkerner mit mächtigem 3 GB-RAM) und bringt mit 16 GB Speicher auch nicht nur ein Besenkämmerchen an Datenabstellraum mit. Mager ist die weitere Ausstattung: kein NFC, kein Infrarot, kein Dual-SIM, kein wechselbarer Akku und kein WLAN ac.

Wer das alles sowieso nicht braucht, der kann sich dafür über die tolle Optik des Geräts (es ist sehr flach und den Metallrahmen zieren griffige Längsrillen) und auch über die angenehme Haptik (das Glas vorne und hinten ist komfortabel abgerundet) freuen. Das Telefon wirkt durchtrainiert, aber nicht zerbrechlich. Vom One übernommen: den Alert Slider links zur schnellen „Störkontrolle“.

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Preis: EUR 400,-
Android: 5.1.1
Display: 5“, 1.920 x 1.080 Pixel
CPU: 4 x 2,3 GHz
RAM: 3 GB
Speicher: 16 (+128) GB
Kamera: 13 MP, 8 MP
Akku: 2.525 mAh
Maße / Gewicht: 140 x 69 x 6,9 mm / 138 g
Extras: LTE

Wertung:

Display: 5/5
Speed: 4/5
Akku: 5/5
Verarbeitung: 5/5
Ausstattung: 2/5
Design: 5/5
Haptik: 5/5
Kamera: 3/5
daumen_hoch
Tolles Design, liegt gut in der Hand
Viel Rechenpower, gutes Display

 

daumen_runter


Kaum Sonderausstattung
Schwache Kamera

 

 

 
Android
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Gewicht
g
MP
MP
Kamera
GB
GB
Speicher
GB
RAM
x
GHz
CPU



Abmessungen: : (in mm - Höhe x Breite x Tiefe)

Display:  Sterne
Speed:  Sterne
Akku:  Sterne
Verarbeitung:  Sterne
Ausstattung:  Sterne
Design:  Sterne
Haptik:  Sterne
Kamera:  Sterne
Leistung:
 
Grafik:
 
Browser:
 
Akku:
 
Max. 80627
Max. 4942
Max. 7176
Max. 910
Gesamtwertung: /40
 

Gerätevergleich Rang 1

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Peter Mußler   Redakteur

Als Ästhet beschäftigt er sich gerne mit formschönen Geräten und Überschriften, so geschmeidig wie ein poliertes Alugehäuse. Als Redakteur für die Magazine des CDA-Verlags taucht er in die Tiefen der Recherche aber auch ab bis zum Grund. Denn: Eine Überschrift alleine macht noch keinen Artikel.